Die Leistungsfähigkeit der modernen Bildanalyse-KIs lässt diverse Unternehmen von allen möglichen visionären Anwendungen träumen. Panasonic setzt hingegen auf sehr bodenständige Dinge und investiert große Summen in einen Roboter, der einfach nur Wäsche zusammenlegen kann. (Weiter lesen)
Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon hat einen neuen Weltrekord in der Lösung eines Zauberwürfels aufgestellt. Das Unternehmen schaffte es mit seinem Roboter „Sub1 Reloaded“ alle Farben in etwas mehr als einer halben Sekunde an den richtigen Platz zu bringen. Mathematisch hat sich bei der Analyse und Lösung von Zauberwürfeln in der Zeit, seit es diese Objekte gibt, einiges getan. Vor sechs Jahren bewies der US-Informatiker Tomas Rokicki bereits, dass sich alle Stellungen der Farbkästchen in … (Weiter lesen)
Wann immer es um den Wegfall von Arbeitsplätzen durch die fortschreitende Automatisierung geht, dreht sich die Debatte vor allem um die Industrie-Produktion. Der öffentliche Dienst galt hingegen stets als sichere Bank – doch das ändert sich in den kommenden Jahrzehnten wohl gewaltig. (Weiter lesen)
Sehen wir hier die Revolution des Bauwerks? Der Roboter Hadrian X des australischen Unternehmens Fastbrick Robotics kann den Rohbau eines Hauses in nur zwei Tagen fertigstellen. Ein menschliches Maurerteam würde für dieselbe Aufgabe vier bis sechs Wochen benötigen. (Weiter lesen)
Er ähnelt ein wenig dem Roboter aus dem Animationshit WALL-E, jedoch kann er deutlich besser springen: Disney-Forscher in Pittsburgh entwickelten diesen kleinen „Hüpfbot“ zunächst als Computeranimation und setzten das Projekt nun auch in die Realität um. (Weiter lesen)
Der Suchmaschinenkonzern Google ist einer der führenden Entwickler von selbstlernenden Algorithmen. Diese wurden auch von der Robitik-Gruppe des Unternehmens zur Verbesserung ihrer Systeme eingesetzt. Ein Verkauf der beachtlichen Ergebnisse dessen scheitert aber am so genannten Zahnbürsten-Test. (Weiter lesen)
Das Startup Nutonomy schickt ab heute die ersten selbstfahrenden, theoretisch führerlosen Taxis auf die Straßen von Singapur. Ganz ohne eine Person hinter dem Steuer geht es aber zunächst einmal in der Praxis im öffentlichen Straßenverkehr nicht. (Weiter lesen)
Das Logistik-Unternehmen Hermes lässt Pakete zukünftig durch einen Roboter durch die Stadt transportieren. Dafür arbeitet man mit dem Entwickler Starship zusammen. Noch im August sollen die ersten fahrenden Drohnen in Hamburg durch die Straßen rollen und dabei keine der bisherigen Zustellungs-Optionen ersetzen, sondern einen zusätzlichen Service bieten. (Weiter lesen)
Eine der bekanntesten Dienstleistungen in Städten ist jetzt endgültig auf dem Weg in die Automatisierung: Der legendäre Taxifahrer soll in ziemlich absehbarer Zeit durch autonome Systeme ersetzt werden. Das ist keine große Zukunftsvision bekannter Entwickler wie Google mehr. Ein Pilotprojekt in der Praxis befindet sich jetzt in der Vorbereitung. (Weiter lesen)
Der Chef des Elektroautoherstellers Tesla Motors und privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX, Elon Musk, gilt als einer der größten Visionäre der IT-Branche und natürlich nicht nur dieser. Entsprechend gespannt war die Fachwelt, was er sich in seinem zweiten „Masterplan“ vornimmt. Und das ist wie immer nicht wenig. (Weiter lesen)