Die Ransomware Petya 2 verbreitet sich derzeit rasend schnell über das Internet und verschlüsselt den Bootsektor infizierter Festplatten, sodass kein Zugriff auf die Daten mehr möglich ist. Ähnlich wie vor ein paar Monaten WannaCry nutzt auch der neue Kryptotrojaner die NSA-Lücke Eternal Blue. Zwar hat Microsoft bereits entsprechende Patches für seine Betriebssysteme veröffentlicht, eine Infizierung über weitere Geräte im lokalen Netzwerk ist aber weiterhin möglich. (Weiter lesen)
Seit gestern Abend sorgt vielerorts eine Ransomware-Attacke für Chaos, betroffen waren und sind vor allem Unternehmen und Behörden. Zunächst schien es, als wäre eine neue Variante der Vorjahres-Ransomware Petya dafür verantwortlich, mittlerweile scheint aber festzustehen, dass sich die Schadsoftware nur als Petya tarnt. (Weiter lesen)
Seit Mai macht der Erpressungs-Trojaner WannaCry von sich Reden. Auch wenn mittlerweile das Gröbste ausgestanden scheint, da Microsoft schnell auf Angriffe gegen Windows-Rechner sogar mit einem XP-Update reagiert hat, gibt es immer wieder Opfer. Nun ist es die Verkehrsüberwachung in Australien. (Weiter lesen)
Microsoft behauptet im Zusammenhang mit Windows 10 S ziemlich selbstbewusst, dass die neue Variante seines Betriebssystems gegen alle aktuell bekannten Varianten von Ransomware unanfällig ist. Sicherheitsexperten haben jetzt dokumentiert, dass das Gegenteil der Fall ist – auch wenn der Aufwand größer ist. (Weiter lesen)
Die Polizei der australischen Metropole Melbourne hat fast 600 Strafmandate wegen Verkehrsvergehen zurückgezogen, nachdem das von ihr betriebene Netz von Kameras zur Verkehrsüberwachung von der Ransomware WannaCry befallen wurde. (Weiter lesen)
Der japanische Autohersteller Honda musste nach eigenen Angaben die Produktion in einem seiner Fahrzeugwerke vorrübergehend stoppen, nachdem die dort verwendeten PC-Systeme mit der „WannaCry“-Ransomware infiziert wurden. Offenbar gab es auch weltweit WannaCry-Infektionen in den Computernetzwerken des Konzerns. (Weiter lesen)
Sicherheitsforscher von Trend Micro berichteten derzeit von einem kuriosen Fall eines erfolgreichen Erpressungs-Trojaners. Soweit aktuell bekannt ist, hat der süd-koreanische Hosting-Anbieter Nayana 397.6 BTC, also umgerechnet rund eine Million US-Dollar bezahlt, um wieder an die Daten seiner Kunden zu kommen. (Weiter lesen)
Nutzer von MacOS-Systemen sollten sich darauf einstellen, in der kommenden Zeit mit neuen Malware-Kampagnen konfrontiert zu werden. Aktuell wird neuer Schadcode über Malware-as-a-Service auf dem Schwarzmarkt angeboten. Zu haben ist neben einem Spionage-Trojaner auch eine Ransomware. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft versucht derzeit verschiedentlich die Nutzer für seine neuesten Betriebssystem-Versionen zu begeistern, indem betont wird, dass diese von den jüngsten Ransomware-Attacken nicht betroffen waren. Ein solches Marketing kann aber schnell nach hinten losgehen. (Weiter lesen)
Geschäftstüchtig: Nach der Angriffswelle durch die Ransomware WannaCry kommen jetzt die Trittbrettfahrer in Gang. Die ersten Warnungen vor Betrügern, die sich als Technischer Support ausgeben und angeblich WannaCry ausmerzen wollen, gibt es bereits. Auch falsche Apps sind aufgetaucht. (Weiter lesen)