Es gibt wieder einmal über ein Opfer der Ransomware Wanna Cry zu berichten. Getroffen hat es den Elektronikriesen LG in seinem Heimatland Südkorea. Berichten zufolge mussten einige Systeme, darunter ein Self-Service Kiosk, für zwei Tage offline gehen. (Weiter lesen)
Im Ransomware-Bereich gibt es keineswegs nur die immer gleichen Wege, mit denen sich Kriminelle Zugriff auf Rechner verschaffen wollen. Bei einem aktuellen Schädling will man beispielsweise eventuelle Virenscanner austricksen, indem man den Schadcode als Bilddatei tarnt. (Weiter lesen)
In der Cybercrime-Szene ist das Recycling altbekannter Schadcodes schon seit längerer Zeit schwer in Mode. Das führt nun dazu, dass plötzlich eine neue Version der fast schon wieder in Vergessenheit geratenen Ransomware Locky durchs Netz geistert. (Weiter lesen)
WannaCry war einer der spektakulärsten Ransomware-Angriffe dieses Jahres, jedenfalls bisher. Dass die Attacke nicht noch größere Ausmaße angenommen hat, ist einem 22-jährigen Sicherheitsexperten aus Großbritannien zu verdanken. Doch dieser wurde nun verhaftet und zwar wegen Hackens. (Weiter lesen)
Die Geschichte um die Ransomware WannaCry geht jetzt wohl ihrem Ende entgegen. Die Kriminellen hinter dem Erpressungs-Tool sollen ihre Bitcoin-Wallets, auf denen die Lösegelder eingingen, jetzt geleert haben. Ob sie es in eine echte Währung verwandeln können, ist aktuell aber noch unklar. (Weiter lesen)
Für Opfer dreier Ransomware-Kampagnen besteht nun doch noch Hoffnung auf die Rettung von Daten, die man nicht als Backup gesichert hatte. Insbesondere Petya ist hier zu nennen. Die Akteure hinter den Erpressungs-Trojanern haben jetzt einen Generalschlüssel veröffentlicht. (Weiter lesen)
Die mittlerweile als „NotPetya“ bekannte Ransomware hat zuletzt für Chaos auf der ganzen Welt gesorgt, auch bzw. vor allem viele Unternehmen waren davon betroffen. Nach und nach wird bekannt, wie groß der Schaden ist. So hat der britische Gesundheits- und Haushaltswaren-Konzern Reckitt Benckiser einen Schaden erlitten, der mehr als 100 Millionen Euro betragen könnte. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft hat kürzlich mitgeteilt, dass mit dem kommenden Fall Creators Update von Windows 10 ein neues Feature erscheint, das die Daten der Nutzer besser vor erpresserischen Ransomwares schützen soll. Dafür soll bei festgelegten Ordnern definiert werden können, welche Anwendungen überhaupt auf die enthaltenen Dateien schreibend zugreifen können. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft wird das nächste große Update seines Betriebssystems Windows 10 voraussichtlich auch mit einem Feature ausstatten, dass die Erpressung durch Ransomware ins Leere laufen lässt. Entsprechende Malware soll wichtige Daten nicht mehr so einfach verschlüsseln können. (Weiter lesen)
Bei der aktuell laufenden, massiven Ransomware-Attacke durch den NotPetya Trojaner, geht es möglicherweise gar nicht um Geld. Diesen Verdacht haben zumindest die Sicherheitsexperten von Talos, einer Tochter des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco. Anders als bei vergleichbaren Trojanern gäbe es bei NotPetya kaum Zahlungsoptionen. (Weiter lesen)