Der Internetkonzern Google will Nutzern, die die Videoplattform YouTube vor allem als eine Art Radioersatz nutzen, mehr Werbung anzeigen. Das Unternehmen will sie auf diese Weise dazu bewegen, ein Abonnement für den geplanten Musik-Streaming-Di…
Die Liberalisierung des Marktes für die Rundfunk-Ausstrahlung hat zu einigem Chaos geführt. Statt sinkenden Preisen durch größere Konkurrenz streitet man sich nun sogar um Preissteigerungen. In der vergangenen Woche fand sogar ein Krisengipfel …
Wäre es nicht eine tolle Sache, jederzeit ein umfassendes Angebot an Musik und Informationen mit dem Smartphone abrufen zu können, ohne dass das notorisch zu schmale Datenvolumen belastet wird? Diese Option soll zukünftig deutlich häufiger für …
Apple und andere Smartphone-Hersteller sollen aufhören, den Funktionsumfang ihrer Geräte aus Marketing-Gründen künstlich zu beschneiden. Das verlangt die US-Telekommunikationsbehörde FCC angesichts der jüngsten Sturm-Katastrophen und verweist auf die eigentlich vorhandenen UKW-Empfänger. (Weiter lesen)
Abonnenten der Prime-Dienste Amazons werden in wenigen Wochen auch mit Live-Übertragungen aus den Fußball-Stadien des Landes versorgt. Der US-Konzern hat in Sachen Streaming-Rechten nun einen Fuß in die Tür bekommen – auch wenn es erst einmal nur um reine Audio-Übertragungen geht. (Weiter lesen)
Rund um die britische Stadt Mansfield sucht man derzeit nach einem Hacker, der schon mehrfach die lokalen Frequenzen eines Radiosenders kaperte. Im Wesentlichen spielt er dabei stets nur das gleiche obszöne Lied und beendet seine Aktion anschließend wieder. (Weiter lesen)
Ein bulgarischer öffentlich-rechtlicher Radiosender hat sich in einem Streit rund um Urheberrechte bzw. die in diesem Zusammenhang geforderten Abgaben zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Das bulgarische nationale Radio BNR spielt seit kurzem nur noch Musikstücke, die vor 1946 aufgenommen worden ist. (Weiter lesen)
Mit dem Slogan „UKW abschalten!“ warb vor einiger Zeit der Online-Radiosender Detektor.fm für sein Programm. Und jetzt wird aus dem Spruch Realität – zumindest für die Zuhörer in Norwegen. Dort begann heute die Abschaltung der klassischen Radioübertragung. (Weiter lesen)
Die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt ARD will ihr vielfältiges Angebot von Audio-Produktionen für Smartphone-Nutzer bald noch wesentlich einfacher und besser zugänglich machen. Diese werden komplett in einer eigens dafür entwickelten App zusammengeführt. (Weiter lesen)