Am vergangenen Freitag sowie am Wochenende sorgte die als WannaCry bekannt gewordene Ransomware-Attacke für Aufregung. Seither schieben sich die Beteiligten die Schuld gegenseitig in die Schuhe, auch zahlreiche Politiker melden sich in dieser Angelegenheit zu Wort. Darunter nun auch der russische Präsident Wladimir Putin. Und der hatte durchaus Erstaunliches zu sagen. (Weiter lesen)
Ende der vergangenen Woche gab es den bis dato größten weltweiten „Cyberangriff“, vor allem zahlreiche veraltete und ungepatchte Windows-Systeme waren von einer Ransomware namens WannaCry betroffen. Im Mittelpunkt der nun aufgeflammten Sicherheitsdebatte steht Microsoft. Doch die Redmonder wollen Kritik nicht einfach so hinnehmen und gingen deshalb in den Gegenangriff über. (Weiter lesen)
Microsoft hat nach den derzeit weltweit stattfindenden Cyberangriffen auf Windows-Rechner eine Stellungnahme veröffentlicht und verweist auf den Security-Patch, der das Einfallstor schließt. Eine noch unbekannte Gruppe attackiert seit einigen Stunden vorrangig Unternehmens-Server und den öffentlichen Sektor. (Weiter lesen)
Dass Ransomware ein gefährliches Phänomen darstellen kann, wird inzwischen nicht mehr groß diskutiert. Derzeit verbreitet sich ein neuer Verschlüsselungs-Trojaner über das Internet, welcher jetzt auch das Informationssystem der Deutschen Bahn teilweise lahmgelegt hat. (Weiter lesen)
Eine Unachtsamkeit von Administratoren hat offenbar ein geheimes Software-Projekt der US-Regierung an die Öffentlichkeit gebracht. Ein Sicherheitsforscher entdeckte es eher durch Zufall, als er das Netz nach ungesicherten Systemen durchstöberte. (Weiter lesen)
Vor Gericht hat der US-Geheimdienst NSA eine Niederlage eingefahren: Mit sofortiger Wirkung stellt die Behörde nun eine Reihe Aktivitäten zur Überwachung der Bürger ein. Es geht dabei um das Programm Upstream, mit dem die USA seit fast zehn Jahren ihre Bürger im Land bespitzelt. (Weiter lesen)
Durch die jüngsten Leaks von Interna des US-Geheimdienstes NSA sind auch Exploits öffentlich geworden, mit denen die Spione ihre Überwachungs-Malwares auf Ziel-Rechner brachten. Und diese wurden bereits kurz nach dem Bekanntwerden von Kriminellen missbraucht, um neue Einfallstore zu finden, mit denen Systeme in Botnetze eingebunden werden können. (Weiter lesen)
Nachdem Anfang des Monats Meldungen über eine geleakte CIA-Software die Runde machten, mit der Windows-Rechner infiziert wurden, wiederholt sich jetzt die Geschichte mit einer anderen US-Behörde: Ein NSA-Tool soll auf hunderttausenden PCs zu finden sein. (Weiter lesen)
Die USA bereiten mehreren Berichten nach eine Anklage gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange und enge Mitarbeiter der Plattform vor. Seit den ersten großen Enthüllungen von geheimen Staatsdokumenten 2010 war das in Frage gestellt, nun soll die neue US-Regierung Druck machen. (Weiter lesen)
Die Hackergruppe Shadow Brokers macht jetzt seit Wochen von sich aufmerksam. Erst hat die Gruppe freimütig erbeutete NSA-Schadsoftware verschenkt, jetzt veröffentlichten sie am Karfreitag „die Mutter aller NSA-Exploits“ und versetzen damit Windows-Nutzer weltweit in Angst. (Weiter lesen)