Schlagwort: Künstliche Intelligenz

Nvidia baut erstes eigenes KI-Datenzentrum in Deutschland

Auch Nvidia hat jetzt ein umfangreiches Engagement in Europa an­ge­kündigt, das wohl auf die zunehmenden transatlantischen Dif­fe­ren­zen zurückzuführen ist. Im Zuge dessen soll in Deutschland Nvidias erste eigene Datenzentren-Infrastruktur ent…

OpenAI-Chef: Jede Anfrage bei ChatGPT verbraucht 32 Milliliter Wasser

OpenAI-Chef Sam Altman hat jüngst in einem Blogeintrag Angaben zum Energiebedarf von ChatGPT veröffentlicht. Seinen Angaben zufolge verbraucht jede ChatGPT-Anfrage in etwa so viel Strom, wie ein Ofen pro Sekunde Nutzung benötigt. (Weiter lese…

Shitstorm ignoriert, Kasse klingelt: Duolingos kontroverser KI-Siegeszug

Kann ein KI-Chatbot einen Menschen beim Sprachenlernen er­set­zen? Duolingo setzt voll auf Künstliche Intelligenz, entlässt Über­setzer und erntet Shitstorms. Die Nutzerzahlen und Sprachkurse steigen trotzdem rasant an. Die heftige Kritik schei…

Eigenentwicklung nach Embargo: China kann jetzt Photonikchips bauen

China schafft es jetzt, eine weitere Chip-Klasse, die man aufgrund des Embargos nicht von US-Firmen kaufen kann, selbst zu produzieren: An der Shanghai Jiao Tong-Universität ist es gelungen, die Fertigung von Photonikchips aufzunehmen. (Weite…

China blockiert während Uni-Aufnahmeprüfungen den Zugriff auf KIs

Während Millionen von Schülern in China entscheidende Uni-Auf­nah­me­prü­fun­gen ablegen, haben Technologiekonzerne wie Alibaba, Tencent und ByteDance ihre KI-Funktionen vorübergehend eingeschränkt. Die Maßnahme soll Be­trugs­ver­su­che verhind…

Update zur OpenAI-Störung: Fehler behoben, ChatGPT erholt sich

ChatGPT kämpft mit massiven Störungen. Seit etwa 9 Uhr berichten Nutzer von Fehlern bei der Nutzung aller Dienste. OpenAI hat nach mehr als 6 Stunden den Fehler gefunden und arbeitet an der Lösung. Vorerst bleiben die Einschränkungen aber. (W…

Intel-Management: Alle Produkte unter 50% Gewinnmarge fliegen raus

Intel hat eine grundlegende Änderung seiner Geschäftspolitik an­ge­kün­digt: Künftig werden von der Konzernführung nur noch Projekte genehmigt, die nachweislich eine Bruttomarge von mindestens 50 Prozent erzielen können. (Weiter lesen)