Nachdem US-Präsident Trump auch bei der Handelsaufsicht FTC alle relevanten Stellen mit seinen Gefolgsleuten besetzt hat und künftig alle ihre Maßnahmen selbst abzeichnen lassen will, geht es jetzt der angeblichen „Zensur durch Tech-Plattformen…
Meta, Google, TikTok und X (ehemals Twitter) haben der Europäischen Union zugesichert, stärker gegen illegale Hassrede auf ihren Plattformen vorzugehen. Damit dürften sie versuchen, die Wogen in den Verfahren um den Digital Services Act (DSA) z…
Mit einer bundesweiten Aktion ist das Bundeskriminalamt (BKA) gestern gegen Nutzer vorgegangen, die im Internet mit antisemitischer Hetze auffielen. Beamte rückten in vielen Bundesländern zu 50 Wohnungsdurchsuchungen an. (Weiter lesen)
KI-generierte Hitler-Reden verbreiten sich auf TikTok und erreichen Millionen Nutzer. Das ist kein Einzelfall, denn die Plattform steht immer wieder in der Kritik, da sie trotz Richtlinien gegen Hassrede die Verbreitung rechtsextremer Inhalte n…
Der Unternehmer Elon Musk scheitert mit dem Versuch, die Dokumentation eines Anstiegs diskriminierender Inhalte auf seiner Social Media-Plattform Twitter/X juristisch zu unterbinden. Eine Klage gegen das Center for Countering Digital Hate (CCDH…
Die Bundesnetzagentur wird ein weiteres Aufgabengebiet bekommen: Die Behörde ist fortan auch für die Aufsicht über die großen Online-Plattformen zuständig. Und es ist bereits abzusehen, dass sie vor Gericht ziehen wird. (Weiter lesen)
Die immer schlimmer grassierende Hetze vor allem in diversen „sozialen“ Medien richtet massive Schäden bei den Opfern und in der Gesellschaft an. In Kanada möchte man jetzt hart durchgreifen – Täter können im schlimmsten Fall sogar lebenslan…
Insbesondere reaktionäre Kreise beklagen gern eine angebliche Cancel Culture. Eine aktuelle Untersuchung stützt nun allerdings die gegenteilige Annahme, dass gerade das Verhalten dieser Klientel Menschen von einer offenen Kommunikation im Netz …
Die EU-Kommission ermittelt ab sofort ganz offiziell gegen X, den Mikro-Blogging-Dienst, den Elon Musk vor einiger Zeit für zig Milliarden Dollar übernahm. X, früher Twitter, soll gegen diverse EU-Gesetze verstoßen, allen voran der Digital Serv…
Auf Twitter/X können antisemitische Inhalte nicht nur ohne größere Probleme gepostet werden – der Besitzer der Plattform trägt sogar selbst zu ihrer Verbreitung bei. Ein großer IT-Konzern zieht deshalb seine Werbung ab – andere finanzieren den …