Das Bundesverkehrsministerium will das Handyverbot am Steuer dem veränderten Nutzungsverhalten anpassen. In Zukunft soll auch die Nutzung von Tablets und anderen Geräten für aktive Autofahrer geahndet werden. Der ADAC begrüßt die Pläne, warnt aber gleichzeitig. (Weiter lesen)
Auch wenn es in der heutigen Wahrnehmung vieler Nutzer anders aussieht: Apple hat dem Smartphone vor einem Jahrzehnt zwar zum Durchbruch verholfen, die ersten entsprechenden Geräte waren aber schon mehr als zehn Jahre früher zu haben: Der Nokia 9000 Communicator feiert heute seinen 21. Geburtstag. (Weiter lesen)
Nokia kehrt in Kürze als Marke für Mobiltelefone wieder auf die Bildfläche zurück. Nachdem Microsoft auch sein Feature-Phone-Geschäft inklusive aller Produktionsstandorte an eine Tochter des weltgrößten Vertragsfertigers Foxconn verkauft hat, wagt man nun mit dem von Nokia lizenzierten Markennamen erste Schritte zurück in den Markt. (Weiter lesen)
Der chinesische Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster ZTE hat in den USA sein sogenanntes Project CSX gestartet. Dabei sollen potenzielle Kunden direkten Einfluss auf die Ausstattung, das Design und sogar die Art des eigentlichen Gerätes nehmen können – es muss sich also nicht einmal unbedingt um ein Smartphone handeln. (Weiter lesen)
Dass Microsofts Smartphone-Verkäufe immer weiter zurückgehen, dürfte wohl kaum jemanden überraschen. Jetzt sind neue Angaben aufgetaucht, die nahelegen, dass jüngst noch viel weniger Geräte aus der Lumia-Serie abgesetzt werden konnten, als man vielleicht vermuten würde. (Weiter lesen)
Der südkoreanische Elektronikriese LG verlegt sein europäisches Hauptquartier von London nach Deutschland. Damit erfolgt für die Koreaner ihr persönlicher „Brexit“, obwohl der Schritt bereits vor der folgenschweren Entscheidung der Briten zum Verlassen der EU beschlossen worden sein soll. (Weiter lesen)
Microsoft hat heute bestätigt, was schon im Mai absehbar war: das Unternehmen gibt Entwicklung und Fertigung von Mobiltelefonen in Nokias Heimatland Finnland endgültig auf. Auch die letzten 1350 Stellen in diesem Bereich werden in dem skandinavischen Land nun gestrichen – das endgültige Ende einer Ära. (Weiter lesen)