Im deutschen Online-Handel können sich wenige große Anbieter den größten Teil des Marktes untereinander aufteilen. 2015 waren es Otto und Zalando die sich den zweiten und dritten Platz im Ranking sicherten, Amazon bleibt unangefochten Spitzenreiter in Sachen Online-Umsatz. (Weiter lesen)
Der Computerkonzern Apple ist dann doch noch für Überraschungen gut – und sei es nur, dass man ein Patent auf eine Einkaufstüte aus Papier anmeldet. Übermittelt wurde der entsprechende Antrag bereits im März an das US-Patentamt. Und man muss schon genau hinsehen, um eine Neuerung zu finden. (Weiter lesen)
Zahlreiche Startups versuchen derzeit, in den großen europäischen Städten mit Essens-Lieferungen den Durchbruch zu schaffen. Foodora, Deliveroo und all die anderen, die Gerichte aus diversen Restaurants zum Nutzer zuhause schaffen, bekommen nun aber auch die heftige Konkurrenz durch Amazon zu spüren. (Weiter lesen)
Seit letztem Herbst gibt es in Deutschland das Zusatzangebot Ebay Plus. Nun startet die Handelsplattform unter der Regie von Ebay Plus eine Serviceoffensive, um etwas gegen die „WLAN-Wüste Deutschland“ zu machen – und bietet dazu gratis WLAN in den ersten 22 deutschen Großstädten und Ballungszentren an. (Weiter lesen)
Trotz der inzwischen sogar gesetzlichen Verpflichtung, den Verbrauchern bei der ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektroschrott zu helfen, soll sich der Online-Händler Amazon weiter aus der Verantwortung stehlen. Die Deutsche Umwelthilfe (DHU) hat daher nun juristische Schritte gegen den Konzern eingeleitet. (Weiter lesen)
Der Handelskonzern Amazon bietet jetzt auch kleineren, innovativen Entwicklern eine eigene Bühne, um ihre Produkte besser zum Kunden zu bekommen. In einem separaten Bereich werden Waren präsentiert, die erst durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne über Kickstarter möglich wurden. (Weiter lesen)
Der Terroranschlag von München, bei dem ein von rassistischen Motiven getriebener und psychisch labiler Täter neun Menschen in einem Einkaufszentrum ermordete, ruft weitere aktionistische Forderungen von Sicherheitspolitikern hervor. Nicht nur gewalthaltige Spiele werden hier wieder vorgekramt, sondern auch ziemlich sinnlose Verbote zur Diskussion gestellt. (Weiter lesen)
Beim Kauf der Kult-Bausteine von Lego können Nutzer von Online-Shops zukünftig auf niedrigere Preise hoffen. Denn das Unternehmen wird Verkäufern im Internet nun Zugang zu geringeren Einkaufspreisen gewähren, nachdem das Bundeskartellamt intervenieret. (Weiter lesen)