Schlagwort: GPT-4o

OpenAI kehrt nach Kritik bei GPT-5-Einführung zum alten Modell zurück

OpenAI erlebte nach der GPT-5-Einführung massive Nutzerkritik. Kunden mit Bezahl-Modellen beklagten vor allem geänderte Limits. CEO Sam Altman gestand Schwierigkeiten ein und versprach, den GPT-4o-Zugang für zahlende Abonnenten wiederherzustell…

OpenAI kehrt nach Kritik bei GPT-5-Einführung zum alten Modell zurück

OpenAI erlebte nach der GPT-5-Einführung massive Nutzerkritik. Kunden mit Bezahl-Modellen beklagten vor allem geänderte Limits. CEO Sam Altman gestand Schwierigkeiten ein und versprach, den GPT-4o-Zugang für zahlende Abonnenten wiederherzustell…

Selbstbewusst falsch: Forscher haben entschlüsselt, warum KI lügt

Sprachmodelle wie GPT-4o oder Gemma 3 können bei einfachen Fragen über­trieben selbstsicher antworten – und bei Kritik plötzlich einknicken. Diese paradoxe Mischung aus Starrsinn und Verunsicherung lässt sich nun erstmals systematisch erklären….

ChatGPT gab Windows-Produktschlüssel durch cleveren Trick preis

Sicherheitsforscher haben eine Methode entdeckt, um ChatGPT zur Heraus­gabe gültiger Windows-Produktschlüssel zu verleiten. Der Trick funktioniert durch ein harmlos erscheinendes Ratespiel, das die Schutzmaßnahmen der KI von OpenAI umgeht. (W…

Build 2025: Microsoft zeigt neue KI-Funktionen für Outlook und Co.

Im Rahmen der Build 2025 startet Microsoft seine „Wave 2“-Neuerungen für Copilot. Die KI-Erweiterungen integrieren sich tiefer in E-Mail, Dokumentenerstellung und Recherche, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und Routineaufgaben zu vere…

OpenAI muss Update zurückziehen, weil ChatGPT zu viel schleimte

Das ChatGPT-Modell GPT‑4o wurde nach einem Update plötzlich zum überschwänglichen Ja-Sager. OpenAI hat die Aktualisierung nun zurückgezogen, nachdem die KI selbst gefährlichen Ideen enthusiastisch zustimmte und regelrecht schleimte. (We…

ChatGPT ist wohl ein deutlich geringerer Stromfresser als gedacht

Eine neue Studie zeigt: ChatGPT verbraucht deutlich weniger Energie als bisher angenommen. Statt drei Wattstunden pro Anfrage sind es nur etwa 0,3 Wh. Einen Haken hat das Ganze aber: Bei komplexeren KI-Modellen könnte der Verbrauch wieder steig…