Nachdem Anfang des Monats Meldungen über eine geleakte CIA-Software die Runde machten, mit der Windows-Rechner infiziert wurden, wiederholt sich jetzt die Geschichte mit einer anderen US-Behörde: Ein NSA-Tool soll auf hunderttausenden PCs zu finden sein. (Weiter lesen)
Die USA bereiten mehreren Berichten nach eine Anklage gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange und enge Mitarbeiter der Plattform vor. Seit den ersten großen Enthüllungen von geheimen Staatsdokumenten 2010 war das in Frage gestellt, nun soll die neue US-Regierung Druck machen. (Weiter lesen)
Microsoft hat seinen halbjährlichen Transparenzbericht auf dem Microsoft Transparency Hub veröffentlicht. Der Bericht weist alle Anfragen der Strafverfolgungsbehörden, den so genannten Bericht über Anordnungen zur Nationalen Sicherheit in den sowie über alle Anträge zur Entfernung von Inhalten für die zweite Jahreshälfte 2016 aus. (Weiter lesen)
Sicherheitsforscher des US-Unternehmens Lookout haben gemeinsam mit Google ihre Erkenntnisse über ein mächtiges Überwachungs-Tool für Android-Smartphones veröffentlicht. Demnach gibt es jetzt einen Ableger des Staatstrojaners Pegasus, der nun nicht mehr nur iPhones, sondern Android-Geräte ausspähen kann. (Weiter lesen)
In einer zweiten Welle an Enthüllungen hat das Whistleblower-Portal WikiLeaks bekannt gegeben, dass der US-Geheimdienst CIA in der Lage ist, diverse Schwachstellen in Macs und iPhones auszunützen. Der kalifornische Konzern hat sich dazu geäußert und mitgeteilt, dass die angeblichen Schwachstellen längst geschlossen sind. (Weiter lesen)
Eine Million US-Dollar kostet die Überwachung des Trump Towers, einem der Wohnsitze der US-Präsidentenfamilie, der Stadt New York pro Tag. Nun müssen die offiziell Verantwortlichen eine grobe Panne eingestehen – ihnen wurde ein Laptop mit den Plänen für den Trump Tower aus einem Fahrzeug heraus gestohlen. (Weiter lesen)
Die Schuldzuweisungen an angebliche Angreifer aus Russland galten hinsichtlich der Hacks von massenhaft Yahoo-Accounts schon fast als Treppenwitz. Doch nun hat das US-Justizministerium tatsächlich offiziell Anklage gegen zwei Angehörige des russischen Geheimdienstes FSB erhoben. (Weiter lesen)
Die „Vault 7“ getauften jüngsten Enthüllungen im Zusammenhang mit den Abhörpraktiken der CIA haben unter anderem behauptet, dass der Geheimdienst auch Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messenger wie WhatsApp „hacken“ kann. Das war aber nur die halbe Wahrheit, denn die Verschlüsselung selbst ist auch für die CIA außer Reichweite. Über „Umwege“ kann man aber solche Messenger dennoch knacken. (Weiter lesen)
Kellyanne Conway hat ein – sagen wir vorsichtig formuliert – sehr eigenwilliges Verhältnis zu Wahrheit. Die Beraterin von US-Präsident Donald Trump erfindet auch mal gerne „alternative Fakten“ wie ein Massaker, das nie stattgefunden hat. Aktuell behauptet Conway, dass man Mikrowellen zu Abhörgeräten und sogar Kameras verwandeln kann. (Weiter lesen)
Diese Woche tauchten die als „Vault 7“ bekannten Dokumente auf, diese zeigten diverse Angriffsszenarien, die die CIA ausnutzen soll. Doch mittlerweile wird immer klarer, dass das Material nicht besonders spektakulär ist. Das ist auch der Grund, warum das Silicon Valley ein Hilfsangebot von Julian Assange dankend ablehnt. (Weiter lesen)