Samsung überrascht bei der weltgrößten Elektronikmesse CES in Las Vegas auch mit kleineren Ankündigungen am Rande der großen Bühnen. So bestätigte der Konzern nun, dass die ersten Samsung Gear-Wearables demnächst mit iOS kompatibel sind. (Weiter lesen)
Das frühere Startup-Unternehmen Pebble Technology, das erst vor einigen Monaten drei noch nicht im Handel erhältliche neue Versionen seiner Smartwatches der Marke Pebble vorgestellt hat, wird wohl zerschlagen. Der auf Fitness-Armbänder spezialisierte Anbieter Fitbit soll angeblich nur den Kauf der Software und die Übernahme der entsprechenden Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung planen. (Weiter lesen)
Lenovo, Mutterkonzern von Motorola, hat angekündigt, vorerst keine neue Smartwatch mehr veröffentlichen zu wollen – der Markt zeige einfach nicht „genügend Bewegung“. Auch andere Hersteller sprechen ernüchtert über ihre Zukunftspläne fürs Handgelenk. (Weiter lesen)
2012 hatte Pebble mit einer Rekord-Kampagne auf Kickstarter für Schlagzeilen gesorgt und galt seitdem als Pionier im Smartwatch-Bereich. Jetzt gibt es Berichte, das Unternehmen könnte vom Fitness-Tracker-Spezialisten FitBit übernommen werden und damit untergehen. (Weiter lesen)
Der Fitness-Tracker ist bis auf weiteres tot, daran gibt es keine Zweifel. Microsoft hat vergangene Woche das Aus bestätig und Band 2 aus dem Verkauf genommen, auch das auch das dazugehörige Software Development Kit (SDK) wurde entfernt. Das bedeutet aber nicht, dass der Konzern nicht an einem Nachfolger gearbeitet hat. Davon sind nun Fotos durchgesickert. (Weiter lesen)
Der koreanische Elektronikgigant Samsung hat nach eigenen Angaben die Massenfertigung des ersten Prozessors für Wearable-Produkte wie etwa Smartwatches aufgenommen, der in mit einer Strukturbreite von nur 14 Nanometern daherkommt. Dadurch soll der Chip noch stromsparender arbeiten, gleichzeitig aber eine ausreichende Leistung bieten. (Weiter lesen)
Microsofts Wearable Band ist aller Wahrscheinlichkeit nach tot: Das Redmonder Unternehmen hat die aktuelle Ausgabe des Armbandes aus dem Store genommen und auch das dazugehörige Software Development Kit (SDK) entfernt. Eine offizielle Mitteilung spricht davon, dass es „dieses Jahr“ keinen Nachfolger geben wird, aber es gibt kaum Zweifel, dass das Produkt aufgegeben wird. (Weiter lesen)
Die Tech-Industrie will uns glauben machen, dass wir mit der Unterstützung von Fitness-Trackern ein gesünderes Leben führen, weil wir ständig motiviert werden, uns zu bewegen. Das nahmen auch Forscher an, prüften die These aber. Das Ergebnis war das genaue Gegenteil. (Weiter lesen)
Microsoft will offenbar keine weiteren Investitionen in die Entwicklung eines Nachfolgers des Microsoft Band 2 tätigen. Dementsprechend sieht es aktuell schlecht aus, was die Einführung eines neuen Fitness-Trackers der Redmonder im Stil des Band angeht. In Deutschland wird es das Wearable von Microsoft also wohl nie geben. (Weiter lesen)
Fast Food macht dick, so die weit verbreitete Meinung, so mancher wird das als Fakt bezeichnen. Klar, ein Burger ab und an macht sicherlich nicht dick, zudem haben derartige Restaurants auch Salate und ähnliches im Angebot. Die großen Ketten kämpfen auch ständig gegen dieses Image, auch McDonald’s. Dort hatte man die Idee, Happy Meals Fitness-Tracker beizulegen. Das war aber keine gute Idee. (Weiter lesen)