Im Sommer des vergangenen Jahres haben die Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Für viele vor allem junge Menschen war das ein Schock, so mancher kündigte an, nach Deutschland und im Fall von Startups nach Berlin zu ziehen. Bisher ist der Run aber ausgeblieben. Das bedeutet nicht, dass das nicht noch kommen kann. (Weiter lesen)
Das Europäische Parlament hat sich nun wieder einmal an den Versuch gewagt, für einen neuen Standard von einheitlichen Ladegeräten bei Mobiltelefonen zu sorgen. Alle bisherigen Versuche waren bisher gescheitert, da die Industrie kein echtes Interesse an einer solchen Regelung hatte. (Weiter lesen)
Vor rund drei Wochen berichteten wir über das Chaos, das nach einer Neuregelung für alle Geräte in der EU drohe, die Funksignale senden und empfangen können. Deutsche Politiker hatten gefordert, die alten Richtlinien wieder in Gang zu setzen, damit entsprechende Geräte auch nach dem 12. Juni noch verkauft werden dürfen. (Weiter lesen)
Das Ende der Roaming-Gebühren für die europäischen Mobilfunknutzer ist in trockenen Tüchern. Auch das Europäische Parlament hat der neuen Verordnung nun zugestimmt, die von der EU-Kommission ausgearbeitet wurde. Damit kann diese nun wie geplant Mitte Juni und damit zum Beginn der Urlaubs-Saison in die Umsetzung gehen. (Weiter lesen)
In den vergangenen Wochen und Monaten gab es gleich mehrere Fälle von Spielsachen, bei denen sich die Nutzung als bedenklich bis gefährlich herausgestellt hat. So gab es etwa die „smarte“ Puppe Cayla, die von der Bundesnetzagentur als „verbotene Sendeanlage“ eingestuft worden ist. Nun warnte die EU offiziell vor solchen Spielwaren. (Weiter lesen)
Ab Juli könnte es EU-weit ein eingeschränktes Angebot an Elektrogeräten geben, denn eine nötige EU-Norm ist bisher nicht neugefasst worden. Die Bundesregierung bittet nun laut Medienberichten darum, das eine Übergangsfrist nach dem Auslaufen der Richtlinie verlängert wird. (Weiter lesen)
Der Computerkonzern Apple sieht die im letzten Jahr ergangene Steuer-Entscheidung der EU-Kommission als völlig nichtig an. Brüssel habe überhaupt nicht das Recht sich in die Sache einzumischen – und wenn es doch passiert, sollte man zumindest die eigenen Regelungen beachten, lautet das Fazit im Kern. (Weiter lesen)
Ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht weit genug. So kann man wohl am kürzesten die Reaktionen von vielen Datenschützern auf die jüngsten Änderungen an der Privatsphäre zusammenfassen. Denn Microsoft hat Mitte Januar für das Creators Update neue Optionen bzw. Default-Einstellungen angekündigt, einige Experten verlangen von Microsoft noch mehr. (Weiter lesen)
Die Ergebnisse der europäischen Raumfahrt sind ab heute wesentlich freier und vielfältiger nutzbar. Die Raumfahrtagentur ESA veröffentlicht ihre Inhalte jetzt endlich auch unter freien Lizenzen, so wie es in den USA schon seit langer Zeit seitens der NASA praktiziert wird. (Weiter lesen)
Die EU-Kommission hat eine Untersuchung gestartet, bei der es um die Preisgestaltung und das Geoblocking im Steam Store von Valve geht. Dabei ermittelt die EU nun auch gegen sechs Spiele-Publisher, um herauszufinden, ob es illegale Absprachen und somit Verstöße gegen das europäische Wettbewerbsrecht gegeben hat. (Weiter lesen)