Wie auch immer die Realität in einigen Jahren aussehen wird – klar ist, dass Autos in Zukunft zunehmend elektrisch angetrieben sein werden. Und gerade dabei scheinen die klassischen deutschen Hersteller mit ihrer noch immer starken Konzentratio…
Mit Google, Apple und Co. tummeln sich viele Unternehmen im Markt für Elektromobilität, die mit klassischem Automobilbau nichts zu tun haben. Jetzt scheint sich mit Dyson ein Spezialist für Staubsauger dazu entschlossen zu haben, offiziell in E-Mobilität zu investieren. (Weiter lesen)
Das bislang eher unbekannte deutsche Start-up Sono Motors entwickelt ein interessantes Elektroauto, das zu einem erschwinglichen Preis von 16.000 Euro auf den Markt kommen soll. Durch Solarzellen an der Karosserie kann das E-Mobil sogar eine gewisse Strecke autark zurücklegen. Unser Kollege Daniil Matzkuhn hat sich den aktuellen Prototyp des Sion zum Start der Europa-Tour in München genauer angeschaut und auch eine Probefahrt gemacht. (Weiter lesen)
Der Autohersteller Tesla hat die ersten 30 Exemplare des neuen Model 3 an ihre Käufer übergeben. Der Wagen soll aufgrund seines Preises auch für eine breitere Käuferschicht an Bedeutung gewinnen. Die meisten zuvor produzierten Elektroautos wurden als Luxus-Objekte angesehen. (Weiter lesen)
Tesla-Konkurrent Lucid-Motors hat einen spektakulären Rekord aufgestellt: Ein Elektrofahrzeug des kalifornischen Unternehmens hat auf einem Rundkurs in Ohio die bisher höchste Geschwindigkeit dieses Fahrzeugtyps erzielt. (Weiter lesen)
Tesla gilt geradezu als Vorzeige-Hersteller für die Zukunft der privaten Mobilität. Und viele Auto-Fans wünschen sich wenigstens eine Probefahrt in einem der neuesten S-Modelle – denn leisten können sich ein solches selbst in der Basis-Ausführung nur die Wenigsten. Unser Kollege Alexander Böhm hatte nun aber die Gelegenheit, einen Tesla S auszuprobieren und schaltete natürlich die Kamera an. (Weiter lesen)
Ein Monat nach dem Start der E-Auto-Prämie in Deutschland kann der erhoffte Impuls bei Autokäufern nur als sehr schwach bezeichnet werden. Beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) sind in dem Zeitraum kaum Anträge eingegangen. (Weiter lesen)
Der US-Computerkonzern Apple besinnt sich offenbar auf seine erfahrensten Mitarbeiter, wenn es darum geht, den Weg in die Zukunft zu ebnen. Der Mann, der zuvor schon für die Hardware von Macs und iPads verantwortlich war, soll nun auch die Arbeiten an Apples Elektro-Auto leiten, heißt es. (Weiter lesen)