Schlagwort: DRAM

Speicherkrise: Größter DRAM-Hersteller macht jetzt düstere Vorhersage

Schlechte Nachrichten für PC-Nutzer: Interne Dokumente von SK Hynix deuten auf das Anhalten der Speicherkrise bis 2028 hin. Da der Fokus der Fertigung weiter auf KI-Hardware liegt, müssen sich Endanwender auf knappe Verfügbarkeit und hohe Preis…

Speicher-Apokalypse: Micron gibt Consumer-Markt auf, Ende von Crucial

Der drittgrößte Hersteller von NAND- und DRAM-Speicherprodukten Micron hat seinen Abschied aus dem Endkundenmarkt verkündet. Damit verschwindet die Marke Crucial aus dem Handel. Künftig setzt man voll auf teure KI-Speicher. (Weiter lesen)

Raspberry Pi: Speicherkrise macht auch die kleinen Bastelcomputer teurer

Es gibt einen neuen Raspberry Pi 5 mit weniger RAM, der für wenig anspruchsvolle Projekte verwendet werden kann. Gleichzeitig hebt die Firma hinter den kleinen Bastelcomputern die Preise bei einigen Varianten des Raspberry Pi 4 und 5 aufgrund d…

Speicherkrise: Nvidia lässt Grafikkartenhersteller um VRAM kämpfen

Add-In-Card-Partner von Nvidia, welche Nvidia-Grafikchips auf fer­tigen Grafikkarten vertreiben, müssen den Grafikspeicher für ihre Produkte offenbar künftig selbst einkaufen, statt ihn im Paket zu er­werben. Eine Folge der Speicherkrise, die k…

Lenovo im Panikmodus: Weltgrößter PC-Hersteller hamstert Speicher

Der weltweit größte PC-Hersteller Lenovo versucht derzeit unter Hochdruck, seine Lagerbestände an wichtigen Komponenten für den Bau von Computersystemen zu füllen. Hintergrund ist natürlich der starke Preisanstieg bei Speicher und den damit aus…

Speicherkrise eskaliert: Hersteller wie Asus & MSI kaufen panisch RAM

Die Speicherkrise erreicht eine neue Eskalationsstufe. Denn jetzt kaufen selbst große Hardwarehersteller wie Asus und MSI panisch RAM-Bestände auf, während die Preise explodieren. Experten warnen vor anhaltenden Engpässen bis 2027. (Weiter le…

DDR5-RAM: Samsung hebt Speicherpreise um bis zu 60 Prozent an

Der koreanische Elektronikgigant Samsung hat die Preise für seine Speicherprodukte innerhalb eines Monats mal eben um bis zu 60 Prozent angehoben. Samsung nennt inzwischen nicht einmal mehr offizielle Preise, heißt es. (Weiter lesen)