Microsoft sieht sich mit Ermittlungen einer US-Behörde konfrontiert, die dem Verdacht nachgehen will, dass die von dem Unternehmen gemachten Versprechen bezüglich der Anstellung von mehr Mitarbeitern aus der afroamerikanischen Gemeinschaft ras…
In einer bisher kaum bekannten Klarheit haben nahezu alle namhaften Unternehmen der Technologie-Branche Stellung für den Kampf gegen Rassismus bezogen. Für Zurückhaltung sei derzeit nicht der richtige Moment, hieß es von vielen Seiten. (Weite…
Der Zugang zum Netz und dessen Nutzung ist nicht für alle gleichberechtigt möglich, mahnt der Web-Erfinder Tim Berners-Lee. Gerade für Frauen gibt es im Zusammenhang mit dem Internet viele Hürden zu überwinden. Es gibt aber Wege aus der Netz-…
Weil es ja bekanntlich bei Pornofilmen vor allem um die ausgefeilten Konversationen und um die so unterstützende, fesselnde Story geht, hat ein gehörloser Mann in den USA mehrere Porno-Webseiten verklagt, da sie laut Klagschrift keine Untertite…
Oracle wird vom US-Arbeitsministerium wegen Diskriminierung verklagt, weil man Frauen, Minderheiten und alten Mitarbeitern deutlich weniger bezahlt als weißen, männlichen Angestellten. Eine Reaktion des Unternehmens hat auf sich warten lassen….
Es gibt in der Geschichte der Menschheit bekanntlich kaum eine Minderheit, die so diskriminiert worden ist wie weiße konservative Männer. Das gilt auch bzw. insbesondere für Technik und IT. Findet auch James Damore. Der von Google entlassene …
Der Community-basierte Marktplatz für Buchung und Vermietung von Unterkünften Airbnb ist längst ein überaus populärer Weg zum Organisieren von Urlaubs- und Geschäftsreisen. Der größte Vorteil ist aber zugleich der größte Nachteil, denn Airbnb funktioniert über Privatpersonen. Und hier kann man auch an weniger angenehme Zeitgenossen geraten. (Weiter lesen)
Der Mitfahrdienst Uber hatte in den vergangenen Monaten mit zahlreiche internen und externen Skandalen zu kämpfen, zu den Vorwürfen zählten u. a. Technologieklau sowie das Ausschnüffeln von Nutzern und Konkurrenten. Intern hatte Uber hingegen mit Sexismus, Diskriminierung und einer vergifteten Arbeitsumgebung zu tun. Nun hat das Startup erste Schritte dagegen unternommen. (Weiter lesen)
Nur kurze Zeitnach dem Treffen einiger Vorsitzender größerer IT-Unternehmen mit dem gewählten US-Präsident Donald Trump hat Microsoft eine klare Stellungnahme veröffentlicht: Demnach werden die Redmonder keine Diskriminierung unterstützen. Es wird keine mögliche Software für eine „Muslim-Registry“ entwickelt werden. (Weiter lesen)