Die US-Regierung lässt das Verfahren gegen Julian Assange lieber auf etwas wackeligen Füßen stehen, als alle möglichen Anschuldigungen gegen den Wikileaks-Gründer auch in der Anklage vorzubringen. Hintergrund dessen dürften in erster Linie stra…
Das erste Quartal des Jahres ist bereits seit wenigen Wochen vorbei. Nun hat der chinesische Hardware-Hersteller Huawei aktuelle Geschäftszahlen veröffentlicht. Obwohl der Konzern momentan von den USA unter Druck gesetzt wird, konnte Huawei ein…
Der klassische Spion dürfte weitgehend bald schon der Vergangenheit angehören. Denn per Computer können heute vielfach Informationen deutlich effizienter beschafft werden. Und nicht nur das: Es ist vor allem auch zunehmend ein Problem, überhaup…
Die aktuellste Veröffentlichung aus dem Vault 7-Leak, mit dem zahlreiche Dokumente des US-Geheimdienstes CIA nach Außen drangen, dürfte diesmal vor allem bei den Partnern für Unruhe sorgen. Denn es wird klar, wie die CIA ihre befreundeten Organisationen ausspioniert hat. (Weiter lesen)
Bei den Leaks von Hacking-Tools des US-Geheimdienstes CIA ist kein Ende in Sicht. Die neueste Veröffentlichung gewährt der Öffentlichkeit einen Blick auf eine Malware namens „Dumbo“, mit der sich Mikrofone und Kameras, die mit den Zielgeräten verbunden sind, anzapfen lassen. (Weiter lesen)
Der US-amerikanische Geheimdienst CIA soll angeblich Trojaner einsetzten, welche auf die Namen Achilles, Aeris und SeaPea hören. Die Programme sollen sich ohne Kenntnis des Nutzers Zugang zu sich auf dem befallenen Computer befindlichen Dateiordnern verschaffen können. (Weiter lesen)
Neue von Wikileaks veröffentlichte Dokumente belegen das, was viele sicher schon vermutet hatten. Über das Smartphone versandte SMS-Nachrichten lassen sich leicht mitschneiden. Der CIA benutze dazu, so Wikileaks, eine im Hintergrund laufende Android-App mit Namen Highrise. Diese könne SMS einfach an einen Empfänger über das Internet weiterleiten. (Weiter lesen)
Brutal Kangaroo, Shattered Assurance und Emotional Simian: Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat aus dem Vault-7-Fundus noch einmal weitere Details der CIA-Hacking-Tool veröffentlicht. Dieses Mal geht es um Methoden, mit denen die CIA an Rechner kam, die nicht direkt an das Internet angeschlossen werden. (Weiter lesen)
Der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA stand zuletzt verstärkt im Blickpunkt der Medien, da die Whistleblower-Plattform WikiLeaks zahlreiche Dokumente zu den Hacker-Praktiken der Central Intelligence Agency veröffentlicht hat. Nun wurde aber ein Fall bekannt, bei dem Mitarbeiter ihr Knowhow intern eigensetzt haben. (Weiter lesen)
Aus dem so genannten „Vault 7“-Leak, in dessen Rahmen zahlreiche Dokumente über die Hacking-Fähigkeiten der CIA ans Licht kommen, ist ein weiteres pikantes Detail herausgefallen. Der Geheimdienst verfügt demnach über ein eigens entwickeltes Framework, mit dem sich hunderte von Home-Routern angreifen lassen. (Weiter lesen)