Kann man mit einem 3D-Drucker wirklich Geld sparen? Geht es nach einer Untersuchung von US-amerikanischen Materialwissenschaftlern, kann es im Vergleich mit dem Ladenpreis um bis zu 90 Prozent günstiger sein, Spielzeug einfach selbst zu Hause zu produzieren. (Weiter lesen)
Der US-Konzern GE hat einen der größten 3D-Drucker der Welt konstruiert, mit dem sich große Metall-Bauteile für diverse Einsatzzwecke direkt herstellen lassen. Möglich wurde die Entwicklung des Systems durch die Übernahme der Mehrheitsanteile an dem deutschen Unternehmen Concept Laser, bei dem das System entwickelt wurde. (Weiter lesen)
Die Europäische Weltraumorganisation ESA testet derzeit einen 3D-Drucker, mit dem künftig Bauteile für eine Mondbasis direkt auf dem Erdtrabanten hergestellt werden könnten. Dazu nutzt der Drucker ausschließlich Materialien, die auf dem Mond zu finden sind. (Weiter lesen)
Der Sportartikelhersteller Adidas plant als erster Massenfertiger in die Produktion von Turnschuhen im 3-D-Druckverfahren zu gehen. Erste Tests hatte der Konzern bereits 2015 mit dem Prototypen Futurecraft 3D gestartet. (Weiter lesen)
Der Sportartikelhersteller Adidas plant als erster Massenfertiger in die Produktion von Turnschuhen im 3-D-Druckverfahren zu gehen. Erste Tests hatte der Konzern bereits 2015 mit dem Prototypen Futurecraft 3D gestartet. (Weiter lesen)
Vor einiger Zeit sorgten Forscher mit einem neuen 3D-Druck-Verfahren für Schlagzeilen, bei dem die gewünschen Objekte nahezu wie von Zauberhand aus einer Flüssigkeit hervortraten. Nun wurden Verfahren vorgestellt, die noch weit merkwürdigeres Potenzial haben. (Weiter lesen)
Die 3D Builder App ist auf jedem Rechner mit Windows 10 bereits vorinstalliert. Diese stellt alle grundlegenden Features bereit, um 3D-Inhalte für den Druck vorzubereiten. Nun ist diese App sowohl auf der Xbox als auch auf Windows 10 Mobile verfügbar. (Weiter lesen)
Als Apple kürzlich seine kabellosen AirPod-Kopfhörer vorstellte, gab es schnell besorgte Stimmen und auch Witze darüber, wie schnell die kleinen und nicht gerade billigen Ohrknöpfe wohl verloren gehen. Statt zu lamentieren hat die 3D-Drucker-Community lieber eine Lösung erarbeitet. (Weiter lesen)
Die Trennung siamesischer Zwillinge ist weiterhin ein komplizierter Eingriff. Durch den Einsatz von 3D-Druckern können Ärzte inzwischen jedoch genaue Modelle erstellen, welche die genauen Strukturen der Organe abbilden. Dadurch können die Erfolgschancen des schweren Eingriffs erheblich erhöht werden, wie Ärzte einer Klinik in Gainesville, Florida, hier beweisen. In dem Video kommen außerdem die Eltern siamesischer Zwillinge zu Wort. (Weiter lesen)
Wissenschaftler der Universität Melbourne haben mithilfe moderner Technik den etwa 2000 Jahre alten Kopf einer Ägypterin rekonstruiert und so die damals etwa 18- bis 25-jährige Frau wieder „zum Leben erweckt“. Die Aufnahmen des originalen Schädels wurden mit einem Computertomographen digitalisiert, anschließend wurde dieser mit einem 3D-Drucker neu erstellt. Der Druck hat dabei insgesamt 140 Stunden gedauert. Zuletzt wurde der Rest des Kopfes von einer Bildhauerin modelliert. (Weiter lesen)