Diablo und Call of Duty gehören bald zu Microsoft: Der Softwarekonzern will Activision Blizzard für rund 70 Milliarden US-Dollar kaufen. (Activision Blizzard, WoW)
Quelle: Golem.de
Diablo und Call of Duty gehören bald zu Microsoft: Der Softwarekonzern will Activision Blizzard für rund 70 Milliarden US-Dollar kaufen. (Activision Blizzard, WoW)
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Schnell sein lohnt sich, denn der Knaller-Tarif von Mobilcom-Debitel mit unbegrenzter LTE-Flatrate im O2 Unlimited Smart ist nur noch bis 20 Uhr verfügbar. Sichert euch jetzt die monatlich kündbare Unlimited Allnet-Flat zum Sparpreis von nur 15 Euro pro Monat. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Aus Deutschland sollen keine Fördergelder für Wasserstoff gezahlt werden, der mit CO2-Abscheidungstechnologie aus Erdgas hergestellt wird. (Wasserstoff, GreenIT)
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Wer gedacht hat, dass die Übernahme von Bethesda verrückt war, der sollte sich jetzt hinsetzen: Microsoft hat heute die Übernahme von Activision Blizzard bekannt gegeben. Der kolportierte Preis beträgt 68,7 Mrd. Dollar. Sollte der Deal durchgehen, wird Microsoft ein Gaming-Gigant. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Nicht nur wegen der Chipkrise müssen VW-Kunden auf ihre Elektroautos warten. (Volkswagen ID., Elektroauto)
Quelle: Golem.de
Adblocking ist der Medienbranche seit jeher ein Dorn im Auge, denn viele Medien sind auf Werbeeinnahmen angewiesen. Doch während viele Seiten es mit gutem Willen versuchen, ging der Springer-Verlag juristisch gegen die Macher von AdBlock Plus vor - und scheiterte. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die Corona-Warn-App zeigt Nutzern nun ihren aktuellen Status an, beispielsweise 2G+. Beim Scan werden die Daten nicht übermittelt. (Corona-App, Datenschutz)
Quelle: Golem.de
In diesem Jahr wird Apple den Übergang zu M-Chips weiter vorantreiben, aber auch Modellpflege steht auf dem Programm. Laut Leak soll das Unternehmen unter anderem ein deutlich aufgefrischtes MacBook Pro planen, außerdem macht das MacBook Air wohl den Sprung auf M2. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Tim Höttges soll künftig bis zu 9,1 Millionen Euro im Jahr verdienen, gefordert hatte er 10 Millionen Euro von der Telekom. (Telekom, Timotheus Höttges)
Quelle: Golem.de