Google hat in Russland offenbar mittlerweile Geldstrafen in unfassbarer Höhe angesammelt. Es sollen umgerechnet über 19 Quintilliarden Euro aufgelaufen sein, weil sich der Internetkonzern seit Jahren weigert, die Konten staatlicher und staatsnaher Medien wieder freizugeben. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News

Mit Neom will sich Saudi-Arabien auf die Zeit nach dem Öl vorbereiten. Dazu gehört Luxustourismus. (
Die zwei Tastenmodule des Stealth Pivot bieten insgesamt vier unterschiedliche Tastenanordnungen. Ein Display zeigt weitere Infos an. (
Elon Musk hat einen Besprechungsmitschnitt veröffentlicht. Eine Sekunde länger und der Fangvorgang wäre abgebrochen wurden. (
Samsung nennt alle seine Smartphones Galaxy - ein Problem, wenn es um die Differenzierung der teuren Geräte geht. Nun soll ein neuer Name her. (
Im Oktober 2025 kommt das Ende von Windows 10. Dann also ab in den Müll damit? Nicht unbedingt, es gibt andere Möglichkeiten. Ein Ratgebertext von Günter Born (
Die Strafsumme beträgt umgerechnet 19 Quintilliarden Euro. Der Grund: Google weigert sich, gesperrte Youtube-Kanäle russischer Medien freizugeben. (