Charme-Offensive: Volkswagen zeigt neues VW-Cockpit im Retrostil

Elektroautos, Elektromobilität, Elektroauto, E-Auto, volkswagen, Vw, Retro, id, Neustart, Polo, ID.Polo Der für das Jahr 2026 angesetzte Marktstart des ID.Polo wird für Volkswagen mehr als nur die Erweiterung des Portfolios um einen elektrischen Kleinwagen. Der Wolfsburger Konzern nutzt das Modell, um eine grundlegende Kurskorrektur vorzunehmen. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Steam Awards 2025: Indie-Hit schlägt hochdekorierten Kritiker-Liebling

Steam, Valve, Valve Steam, Valve Corporation Die Steam-Community hat entschieden: Nicht der Kritiker-Liebling Clair Obscur, sondern ein lang erwartetes Indie-Sequel ist Spiel des Jahres bei den Steam Awards 2025. Wir fassen zusammen, welche Titel in welchen Kategorien abräumen konnten. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Forschungs-Durchbruch: LED aus isolierenden Nanopartikeln entwickelt

Technologie, Innovation, Zukunftstechnologie, Solarenergie, Sonne, Quantencomputer, Hightech, QLED, Quantentechnologie, erneuerbare energie, Mikrochip, Solarstrom, Sonnenenergie, Computerchip, Diode, Solarflare, Sonnenausbruch Einem Forschungsteam der Universität Cambridge ist ein Fortschritt gelungen, der die Bauweise von Leuchtdioden (LEDs) verändern könnte. Noch bestehen technische Hürden, doch die ersten Ergebnisse zeigen, was man bislang für unmöglich hielt. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Galaxy S26 Ultra: Leak enthüllt 4 Farben + mögliches Aluminium-Revival

Smartphone, Samsung, Galaxy, Samsung Galaxy, Samsung Galaxy S25, Samsung Galaxy S25 Ultra, Samsung Galaxy S25 Plus Ein neuer Leak zum Samsung Galaxy S26 Ultra zeigt vier vermeintliche Farben für das Gerät und deutet auf eine überraschende Änderung beim Gehäuse hin. Statt Titan könnte wie bei Apples neuesten iPhones wieder Aluminium genutzt werden. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Wh*teDate abgeschaltet: Rechtes Datingportal lag völlig offen im Netz

Sicherheit, Hack, Ccc, Vortrag, 39C3 Die Recherche begann mit geduldiger Kleinarbeit. Über Monate hinweg untersuchte die unter dem Pseudonym Martha Root bekannte Hacktivistin das rechtsextreme Datingportal Wh*teDate.net, das mittlerweile offline ist. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News