US-Ermittler wollten einen Sexualstraftäter über den Messenger Kik aufspüren. Ein winziger Tippfehler im Benutzernamen führte jedoch zur Verhaftung eines unschuldigen Kanadiers. Ohne jegliche Beweise musste der Mann für volle 18 Monate ins Gefängnis. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News

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