Wenn das Smartphone-Display zu klein wird, soll Superscreen helfen - ein 10-Zoll-Tablet, das die Apps und Daten des Smartphones nutzt. Derzeit wird Geld für das Projekt gesammelt. (Tablet, Smartphone)
Quelle: Golem.de
Wenn das Smartphone-Display zu klein wird, soll Superscreen helfen - ein 10-Zoll-Tablet, das die Apps und Daten des Smartphones nutzt. Derzeit wird Geld für das Projekt gesammelt. (Tablet, Smartphone)
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Die Steuervermeidungs-Strategien Apples nehmen in einigen Regionen noch weitaus heftigere Züge an, als es in der EU der Fall ist. Das zeigen aktuelle Recherchen von der anderen Seite der Welt. In Neuseeland soll der Staat über Jahre hinweg schlicht gar nichts abbekommen haben. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
In Zeiten, in denen Stoffe wie Angry Birds und Tetris verfilmt werden und sogar ein Emoji-Streifen vorbereitet wird, wundert uns ja gar nichts mehr. Auch nicht die Nachricht, dass Candy Crush Saga zur TV-Gameshow werden soll. Ob es sich hier um mehr handelt als um eine Wiederverwertung des Namens, darf man bezweifeln. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Das - noch lange nicht fertige - PC-Vorzeigespiel Star Citizen setze auf die Grafik-API Vulkan, so einer der Programmierer. Noch nicht endgültig entschieden ist offenbar, ob die Unterstützung für DirectX ganz eingestellt wird. (Star Citizen, DirectX)
Quelle: Golem.de
Der Router-Hersteller AVM hat auf der beginnenden Branchenmesse CeBIT in Hannover neue Hardware vorgestellt. Darunter befindet sich eine FritzBox für eine Generation von DSL-Anschlüssen, die aktuell noch gar nicht absehbar sind. Aber auch beim Kabel sorgt man bereits für Zukunftssicherheit. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Der Mitfahrdienst Uber galt lange Zeit als das nächste große Ding und es sah auch ganz danach aus als könnte man sich in vielen Ländern auch als Taxi-Ersatz etablieren. Doch zuletzt leistete sich das Unternehmen eine Serie an kleinen und großen Fehltritten bzw. Skandalen. Dem Uber-Präsidenten Jeff Jones wurde es nun zu bunt. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News
Die großen Technologiekonzerne hätten von WikiLeaks gern genauere Informationen über die Zero Day-Lücken, die vom US-Geheimdienst CIA zum Ausspionieren von Nutzern eingesetzt werden sollen. Doch die Plattform hat deren Weitergabe an Bedingungen geknüpft. (Weiter lesen)
Quelle: WinFuture News