Metro Exodus angespielt: Krabbenzombie-Alarm in der Kaspischen Wüste

Tschüss Tunnel, hallo postnukleares Russland: Metro Exodus wagt den Bruch mit dem Szenario der Vorgänger und schickt uns ans ehemalige Kaspische Meer und in die Taiga. Beim Anspielen hat sich der Shooter als ebenso schönes wie spannendes Actionspektakel für Solisten entpuppt. Von Peter Steinlechner (Metro, PC)


Quelle: Golem.de

Wieder ein Projekt gestoppt: EA kriegt Star Wars einfach nicht gebacken

Star Wars, Lucasfilm, The Last Jedi, Star Wars 8, Star Wars The Last Jedi Seit sechs Jahren darf EA dank eines Vertrages mit Disney Spiele im Star-Wars-Universum entwickeln. Jetzt zeigt sich, dass der Publisher dabei immer wieder an ambitionierten Projekten scheitert: Mit dem Project Orca wurde vor Kurzem ein großangelegter Open-World-Titel eingestampft. Der basierte aber bereits auf einem abgesagten Spiel. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Kriminalität: Zwei Angeklagte nach Hack der US-Börsenaufsicht

Über eine Sicherheitslücke und Phishing sollen Hacker an unveröffentlichte Dokumente der US-Börsenaufsicht gelangt sein. Händler sollen mit den Insiderinformationen über vier Millionen US-Dollar verdient haben. Gegen die Hacker wurde nun Anklage erhoben. (Börse, Malware)


Quelle: Golem.de

Automatisierung krachend gescheitert: Roboter-Hotel entlässt Roboter

Roboter, Japan, Hotel, Check-in, Henn-na Immer wieder gibt es Diskussionen darum, wie die Automatisierung unsere Arbeitswelt verändern und Arbeitsplätze kosten wird. Ein Beispiel aus dem Alltag zeigt aber jetzt, dass zumindest Roboter in vielen Berufen noch sehr weit davon entfernt sind, Menschen vollständig ersetzen zu können. Ein japanisches Roboter-Hotel hat sich jetzt von den mechanischen Mitarbeitern getrennt, da diese ihre Arbeit einfach nicht zuverlässig genug erledigen können. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News

Brexit: IT-Branche droht „Datenchaos“ – Verbindungen nach UK kappen

Eu, Europa, Großbritannien, Brexit Ein ungeregelter Austritt Großbritanniens aus der EU wird immer wahrscheinlicher, nachdem nun auch der ausgehandelte Vertrag zwischen der aktuellen britischen Regierung und Brüssel erwartungsgemäß vom britischen Parlament abgelehnt wurde. Das kann auch gravierende Folgen für deutsche Firmen haben und ein "Datenchaos" verursachen. (Weiter lesen)


Quelle: WinFuture News