Gläubige Juden machen am Sabbat „Digital Detox“. Doch seit alle Geräte denken können, müssen sie wichtige Fragen klären. Rabbis arbeiten mit Ingenieuren an Lösungen. (Digitalisierung, Internet)
Im Frühjahr hat Microsoft gemeinsam mit Rocket League-Entwickler Psyonix die Möglichkeit zu Cross-Play zwischen der Xbox One und dem PC bekannt gegeben. Damals teilte man auch mit, dass man das theoretisch recht leicht auf Xbox One und PS4 ausdehnen könnte. Bisher ist aber nichts passiert, doch gleich mehrere Entwickler fordern das nun von Sony. (Weiter lesen)
Verhindern lässt sich ungewolltes Abhören nicht, aber zumindest Kenntnis darüber erlangen. Edward Snowden will eine Spezialhülle für das iPhone entwickeln, mit der sich jeder Datenverkehr des Smartphones kontrollieren lässt. Dazu muss das iPhone allerdings geöffnet werden. (iPhone, Smartphone)
Das Apple-Auto soll nicht wie geplant 2020 auf den Markt kommen. In einem Medienbericht ist von Personalprobleme die Rede. Der Leiter des Projekts soll gekündigt haben. Experten warnen schon seit einiger Zeit, dass Apple den Aufwand überschätze. (Apple, Technologie)
Lieferdrohnen werden größere Distanzen nur mit einer Rast überwinden können. Entsprechende Ladestationen will Amazon auf Straßenlampen, Kirchtürmen und Funktürmen installieren, wenn ein Patent umgesetzt wird, das dem Unternehmen zugesprochen wurde. (Drohne, Amazon)
BMW kann offenbar doch Daten von Drive-Now-Kunden empfangen und speichern, die eine Rekonstruktion des Bewegungsprofils ermöglichen. Einem Gericht lieferte der Autohersteller einem Medienbericht zufolge entsprechende Daten eines Unfallverursachers. (Drivenow, Technologie)
Ein Umsatzsprung und Gewinn: AMD legt durch Bristol Ridge und die Xbox One S zu, wenn auch das meiste Geld aus einem Joint Venture stammt. Im dritten Quartal soll der Umsatz weiter steigen. (AMD, Server)
Die Insolvenz bei Unister setzt sich wie erwartet auf die Tochtergesellschaften fort. 14.000 bezahlte Reise-Gutscheine würden von Vertragspartnern vor Ort „wohl nicht anerkannt“. Hotels forderten erneute Bezahlung. (Unister, Wirtschaft)
Microsoft verpasst seiner Notizanwendung OneNote ein Update, das Nutzern unter Windows 10 mit außergewöhnlich bunten Effekten für handgeschriebene Inhalte wie Notizen und Markierungen versorgt. Außerdem bringt der Konzern das „Ink“-Feature jetzt auch auf Macs und das iPad Pro und erfüllt damit eine der wichtigsten Nutzeranfragen. (Weiter lesen)
Die französische Datenschutzbehörde CNIL hat sich in einem öffentlichen Schreiben gegen die Datenschutz-Praxis von Microsoft gewandt. Es geht dabei um die laut CNIL „übermäßige Sammlung persönlicher Daten“ in Windows 10, die nicht mit französischen Datenschutzrichtlinien konform sind und zudem noch außerhalb der EU ausgewertet und dafür auf Basis des „Safe Harbor“-Abkommens in der USA gespeichert werden. (Weiter lesen)