Die ehemalige Google-Managerin Marissa Mayer kam 2012 zu Yahoo und sollte beim schon damals angeschlagenen und orientierungslosen Webpionier die Trendwende einleiten. Doch das gelang ihr nicht, ganz im Gegenteil: Mit so mancher unglücklichen Entscheidung schaffte es Mayer den Konzern noch tiefer in die Krise zu stürzen. Finanziell hat sich das für sie dennoch gelohnt. (Weiter lesen)
Als der letzte große Angriff auf Nutzerkonten bei Yahoo untersucht wurde, fiel auch auf, dass es noch weitere unentdeckte Schwachstellen gibt. Und diese wurden von Angreifern über Jahre hinweg ausgenutzt, ohne dass jemand etwas mitbekam. Das geht aus einer neuen Pflichtmitteilung des Konzerns hervor. (Weiter lesen)
Der US-Mobilfunker Verizon hat im Sommer des Vorjahres die Übernahme von Yahoo bekannt gegeben, 4,83 Milliarden Dollar wollte das Telekommunikationsunternehmen ursprünglich für das Kerngeschäft des Web-Pioniers hinlegen. Doch wenig später tauchten gleich mehrere riesige Datenlecks auf, deshalb wurde die nun finalisierte Übernahmesumme nach unten korrigiert. (Weiter lesen)
Mit Yahoo verschwindet jetzt ein Urgestein aus den Anfängen der Internet-Ära. Das Unternehmen gab gestern nun bekannt, wie die Zukunft der Firma aussehen soll, nachdem das Kerngeschäft an den Telekommunikationskonzern Verizon übergeben wurde. Dann verbleibt nämlich im Wesentlichen nur noch das Verwalten von Aktien. (Weiter lesen)
Vor einigen Monaten musste Yahoo eingestehen, dass man 2014 ein riesiges Datenleck aufzuweisen hatte. Dabei verstrickte sich das Unternehmen in zahlreiche Widersprüche, denn man wusste viel früher darüber Bescheid als man es den Nutzern und Medien mitteilte. Nun kommt es noch dicker, denn Yahoo musste nun bekannt geben, dass in einer anderen Attacke eine Milliarde Konten kompromittiert worden sind. (Weiter lesen)
Beim Portalbetreiber Yahoo scheint man seit den letzten Sicherheitsproblemen eine neue Kultur der Offenheit pflegen zu wollen. So gab das Unternehmen jetzt bekannt, dass man eine schwerwiegende Lücke schließen konnte, die Angreifern Zugang zu E-Mail-Inhalten der Nutzer ermöglicht hätte. (Weiter lesen)
Für den einstigen Internet-Riesen Yahoo wird die Luft langsam knapp: Durch die Veröffentlichung des jüngsten Quartalsberichts wird nun klar, dass Yahoo seine Kunden und den Übernahmeinteressenten Verizon über den großen Datendiebstahl von 2014 belogen hat. (Weiter lesen)
Der Portalbetreiber Yahoo versucht sich nach den einschneidenden Negativ-Schlagzeilen nun in Schadensbegrenzung – zum Nachteil seiner E-Mail-Nutzer. Diese gehören zu den wichtigsten Firmenwerten, also bemüht man sich bei dem Unternehmen, diesen einen Wechsel zu anderen Anbietern schwerer zu machen. (Weiter lesen)
Ein immenser Hacker-Angriff, ein weitreichender Abhör-Skandal: Der US-Mobilfunkanbieter Verizon soll sich einem Medienbericht zufolge bei der Übernahme des Internet-Dienstes Yahoo grob getäuscht fühlen und streicht deshalb nun ein Fünftel des ursprünglichen Verkaufsangebots. (Weiter lesen)
Microsoft und Google haben nach Bekanntwerden des E-Mail-Skandals bei Yahoo klargestellt, dass sie den amerikanischen Behörden zu keinem Zeitpunkt einen ähnlich unbeschränkten Zugriff auf die Mails ihrer Nutzer gewährt haben. Zuvor war bekannt geworden, dass Yahoo dem FBI und anderen US-Behörden sogar ein Tool zum Durchsuchen aller Mails der Nutzer von Yahoo! Mail zur Verfügung gestellt hatte. (Weiter lesen)