Schlagwort: Wissenschaft

Elon Musk fordert Regulierung für KI, bevor es zu spät ist

Künstliche Intelligenz, Ki, tesla, Elon Musk, Tesla Motors, Spacex, Tesla Energy
Der Gründer und CEO von Tesla und SpaceX hat Regierungen dazu aufgerufen, bei der Regulierung von Künstlicher Intelligenz proaktiv zu handeln, bevor diese massiv Einzug in alle Lebensbereiche hält. Musk, der selbst für seine Produkte massiv auf KI-Systeme setzt, hält die Tech­no­lo­gie für eine existentielle Bedrohung für die Menschheit. (Weiter lesen)

Telepathie kommt durch MRTs in Mützen binnen eines Jahrzehnts

Gehirn, MRT, Computer Tomografie
Binnen der nächsten zehn Jahre soll es möglich werden, auf einem Weg zu kommunizieren, der am ehesten mit der aus der fantastischen Li­te­ra­tur bekannten Telepathie zu beschreiben ist. Die Grundlage dafür soll die extreme Miniaturisierung einer heute noch sehr klobigen Technik werden. (Weiter lesen)

Google-Tochter will mit Wearables „gläserne Patienten“ kennenlernen

Google, Medizin, Gesundheit, Project Baseline, Verily Life Sciences
Vier Jahre lang und 10.000 Teilnehmer: Eine Google-Tochter namens Verily Life Sciences hat gerade eine Langzeitstudie gestartet, die mit Wearables und genetischen Untersuchungen nicht nur die generelle Ge­sund­heit überwachen und verbessern will, sondern auch beispielsweise Schlaganfälle voraussagen will. (Weiter lesen)

Studenten entwickeln batterieloses Funktelefon für Skype-Anrufe

Handy, Strom, Stromverbrauch, stromlos, kein strom
Studenten der University of Washington haben ein batterieloses Funktelefon entwickelt, welches Strom aus Tönen, Funksignalen oder Sonnenlicht erzeugt. Der vorgestellte Prototyp benötigt nur 3,5 Mikrowatt, wurde aus handelsüblichen Billigkomponenten ohne Display zusammengebaut und arbeitet mit einer Skype-fähigen Basisstation in der Nähe. (Weiter lesen)

KI findet in Gaia-Daten mehrere marodierende High Speed-Sterne

Wissenschaft, Künstliche Intelligenz, Ki, Esa, Astronomie, Neuronale Netze, Gaia
Wenn eines der ambitioniertesten Raumfahrt-Projekte der letzten Jahre und die aktuellsten Algorithmen zusammenkommen, entsteht neues großes Wissen. Das zeigt aktuell das Gaia-Projekt der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Mit einem Neuronalen Netzwerk wurden die Daten, die das Weltraum-Observatorium seit längerer Zeit liefert, nun nach schnellen Sternen durchsucht. Langsam sind Sterne eigentlich ohnehin nicht – auch wenn ihre Bewegungen aufgrund der riesigen Entfernungen im All kaum auffallen. … (Weiter lesen)