In einem speziell für Suchmaschinen entwickelten Intelligenztest hat Google den ersten Platz vor Bing und anderen Anbietern erreichen können. Die für den Test verantwortlichen chinesischen Forscher bescheinigen Google einen Intelligenzquotienten von 47,28. Das sind nur wenige Punkte unter den durchschnittlich 55,5 IQ-Punkten von 6-Jährigen. (Weiter lesen)
Wissenschaftlern aus Österreich und China ist es gelungen, der Öffentlichkeit die erste Kommunikationsverbindung zu demonstrieren, die durch die Eigenheiten der Quantenkryptographie faktisch nicht abhörbar war. Zwischen Wien und Peking wurden dabei Sprache und Daten übermittelt. (Weiter lesen)
Neu entwickelte Computer-Spiele sollen dafür sorgen, dass Kinder mit einer bestimmten Sehbehinderung besser behandelt werden können. Die bisherige Therapie bestand bisher lediglich darin, das funktionierende Auge abzukleben, damit das andere geschult wird – was aber nicht gerade optimal ist. (Weiter lesen)
Künstliche Intelligenz ist natürlich auch für Microsoft ein großes Thema, wie jetzt bekannt wurde, beschäftigt der Konzern mittlerweile über 8000 Mitarbeiter, die sich nur mit AI befassen. Trotzdem steht man laut dem Konzern „noch ganz am Anfang“. (Weiter lesen)
In China wurde erstmals eine vollkommen automatische Zahn-Implantation durch einen Roboter durchgeführt. Bei der einstündigen Operation war ein Ärzte-Team nur zur Begleitung anwesend. Die Technik wird als Ausweg für den chronischen Mangel an Zahnärzten in China angesehen. (Weiter lesen)
Mit den immer breiter verfügbaren Streaming-Angeboten wurde das so genannte Binge-Watching, also das Anschauen von mehreren Serien-Episoden am Stück, zu einem weit verbreiteten Phänomen. Eine neue Untersuchung deutet nun aber darauf hin, dass sich die alte Veröffentlichungsform für alle Seiten stärker lohnt. (Weiter lesen)
Um vernetzte Geräte noch kleiner und kompakter hinzubekommen, müssen nicht nur die Elektronik-Bauteile kleiner werden. Eine physikalische Hürde liegt auch in der Größe und Form der Antennen für die drahtlose Daten-Kommunikation. Hier gibt es nun aber einen gewaltigen Schritt nach vorn. (Weiter lesen)
Für Genetiker ist die Arbeit mit so genannten Sequencern inzwischen Alltag, die DNA-Analyse-Geräte sind allerdings hochempfindlich. Die Forscher bemühen sich auch enorm, eventuell gefährlichen genetischen Code nicht zu verbreiten. Biohackern ist es nun aber gelungen, DNS so zu manipulieren, dass Infektionsgefahr nicht für Lebewesen, sondern Computer besteht. (Weiter lesen)
In der Berichterstattung sowie in Kommentaren zu Forschung mit Künstlichen Intelligenzen findet man gerne und schnell Anspielungen auf Terminator und Skynet. Im hier vorliegenden Fall kommt man definitiv nicht drum herum, denn Facebook-Forscher haben wohl ziemlich erschrocken bei einem KI-Projekt den Stecker ziehen müssen. (Weiter lesen)
Ein mysteriöses, aber auch spektakuläres Verschwinden von sechs Teenagern aus dem afrikanischen Staat Burundi sorgte am Wochenende für große Aufregung. Denn das Sextett ist seit dem letzten Tag des First Global Challenge genannten Robotik-Wettbewerbs nicht mehr aufzufinden, es dürfte sich hier um eine von langer Hand geplante Flucht handeln. (Weiter lesen)