Der Suchmaschinenkonzern Google versucht sein Ansehen in Europa seit einiger Zeit mit schnell steigenden Ausgaben für diverse Dinge, die für die Allgemeinheit bestimmt sind, aufzupolieren. Im EU-Wettbewerbsverfahren verlässt man sich also nicht auf Verhandlungen und rechtliche Argumentationen. (Weiter lesen)
Das vierte interne Quartal von Microsoft ist zu Ende, in der Nacht auf heute hat Microsoft die dazugehörigen Quartalsergebnisse bekannt gegeben. Und das ist für das Redmonder Unternehmen höchst erfreulich, da man einen ordentlichen Gewinn verzeichnen konnte. Triebfeder des Microsoft-Geschäfts ist wieder einmal die Cloud. (Weiter lesen)
Die Halbjahreszahlen für 2016, die jetzt vom Bundesverband der Musikindustrie veröffentlicht wurden zeigen: Der Streaming-Markt kann sein Wachstum beibehalten und vor allem der CD Konkurrenz machen. Die Schallplatte erlebt gleichzeit einen deutlichen Aufschwung. (Weiter lesen)
Der Name des deutschen Herstellers von Edel-Kameras Leica wird zukünftig wohl noch deutlich häufiger auf Elektronik-Produkten zu finden sein. Denn das Unternehmen ist nicht bereit, sich von den Entwicklungen der letzten Jahre einfach überrollen zu lassen und öffnet sich. (Weiter lesen)
In der Zentrale von Nintendo gibt es dieser Tage wohl einige oder besser gesagt viele zufriedene Gesichter, denn der Erfolgslauf des mobilen Augmented-Reality-Spiels ist ungebrochen. Dieser Tage kommt das Game in der Heimat von Nintendo heraus, das wird sicherlich das ganze Land in Poké-Hysterie versetzen. Und dem Börsenkurs Nintendos sicherlich einen neuerlichen Schub verpassen. (Weiter lesen)
Der weltgrößte Streaming-Anbieter Netflix hat in den vergangenen Jahren eine riskante, da aggressive Wachstumsstrategie verfolgt. Man operiert mit niedrigen Gewinnen, da man viel Geld u. a. für Eigenproduktionen investiert. Diese wiederum sollen verstärkt Kunden zum „roten Riesen“ locken. Doch diese Strategie stößt nun an ihre Grenzen. (Weiter lesen)
Die Unister Holding, unter deren Dach über 40 teils recht große Portale betrieben werden, hat vorläufige Insolvenz angemeldet. Erst in der vergangenen Woche war der Firmengründer Thomas Wagner bei einem Flugzeug-Absturz ums Leben gekommen. (Weiter lesen)
Anfang des Jahres wurde bekannt, dass die norwegische Browserschmiede Opera an eine chinesische Investorengruppe verkauft werden sollte. Doch das rund 1,2 Milliarden Euro schwere Geschäft ist in der anfangs geplanten Form gescheitert, es kommt nun nicht zu einem Komplettverkauf, sondern nur von Teilen des Unternehmens. (Weiter lesen)
Der japanische Telekommunikationskonzern SoftBank soll die vom finanziellen Volumen her größte europäische Übernahme planen bzw. soll diese schon beschlossene Sache sein und demnächst bestätigt werden: Demnach kauft man den britischen Chipdesigner ARM, der kolportierte Preis beträgt 23,4 Milliarden Pfund, das sind umgerechnet rund 28 Milliarden Euro. (Weiter lesen)
Telefonzellen oder Fernsprechhäuschen, so die offizielle Bezeichnung der Telekom, sind ein Relikt aus einer anderen Kommunikationsära. In Zeiten von Smartphones werden sie vielfach nicht mehr gebraucht, ein wesentlicher Teil davon wurde bereits abgebaut. Die Telekom verkauft die Häuschen inzwischen auch für private Zwecke. Die schlechte Nachricht: Die klassischen gelben Zellen sind bereits vergriffen. (Weiter lesen)