
Apples Fähigkeiten, neue Produkte geheimzuhalten, haben in den letzten Jahren offensichtlich massiv gelitten. Um das zu ändern arbeitet ein ganzes Team aus Spezialisten, die der Konzern aus Behörden und Geheimdiensten rekrutiert. (Weiter lesen)

Die letzten Umbrüche im Smartphone-Markt bringen aktuell die Zulieferer von Komponenten etwas in Schwierigkeiten. Bestimmte Bauteile könnten in der kommenden Zeit knapp werden. Das liegt unter anderem auch daran, dass diverse Hersteller aus China nach höherem Streben. (Weiter lesen)

Die französische Bahngesellschaft SNCF will schneller mit autonom operierenden Zügen arbeiten als die anderen europäischen und sonstigen Bahnbetreiber. Als erstes soll dabei natürlich der Hochgeschwindigkeitszug TGV ohne Fahrer die Passagiere durchs Land bringen. (Weiter lesen)

In Brüssel hat man offenbar keine Lust mehr, mit Google weiter um irgendwelche Kompromisse zu feilschen, die dann vielleicht ordentlich oder auch nur halbgar umgesetzt werden. Dem US-Konzern wird man nun voraussichtlich eine saftige Strafe vor den Kopf knallen. (Weiter lesen)

Snap, das Unternehmen, das hinter der Messenger-App Snapchat steht, ist Anfang März an die Börse gegangen. Die Euphorie war bei einigen gewaltig, schon sahen sie ein zweites Facebook. Bei anderen war hingegen das Gegenteil der Fall, diese warnten, dass Snap das Zeug zur größten Blase aller Zeiten hat. Und letztere scheinen recht zu behalten. (Weiter lesen)
Die Riege der Chiphersteller in Dresden soll Zuwachs durch ein Unternehmen bekommen, das die meisten nun nicht gerade mit der Halbleiter-Produktion in Verbindung bringen: Der deutsche Konzern Bosch will hunderte Millionen Euro in eine eigene Fe…

Der Messaging-Dienst Slack erfreut sich im Business-Umfeld seit einiger Zeit größerer Beliebtheit, gerät aber zunehmend durch mächtige Konkurrenten wie Microsoft und Google unter Druck, die im gleichen Segment aufrüsten. Doch nun könnte es zum Zusammenschluss mit einem starken Partner kommen. (Weiter lesen)

Die Kosten für das Wohnen sind im Silicon Valley inzwischen auf ein Niveau gestiegen, das sich selbst Beschäftigte der großen Tech-Unternehmen kaum noch leisten können. Um trotzdem noch Fachkräfte anzuziehen, will Google jetzt kurzerhand billige Plattenbauten hochziehen. (Weiter lesen)

Das Drama um die Zukunft der Speichersparte des japanischen Konzerns Toshiba spitzt sich immer weiter zu. In Japan versucht man, die Kontrolle über das Hochtechnologie-Unternehmen irgendwie im Land zu behalten – auch mit Hilfe aus dem Ausland. Doch die Bietergruppe ist alles andere als eine geschlossene Gruppe mit einheitlichen Zielen. (Weiter lesen)

Für Verbraucher, die sich mit den Feinheiten geschäftlicher Beziehungen zwischen diversen Unternehmen nicht besonders gut auskennen, dürfte sich in den USA aktuell eine groteske Situation präsentieren: Sharp warnt die Nutzer davor, Sharp-Fernseher zu kaufen, weil deren Qualität viel zu schlecht sei. (Weiter lesen)