Der Streaming-Anbieter Netflix hat zuletzt mit hervorragenden Abonnentenzahlen aufhorchen lassen, dieser Trend hält bereits eine Weile an, da man vor allem international konstant neue Kunden gewinnen kann. Doch das Unternehmen kalkuliert besonders eng, denn man investiert sehr viel Geld in Eigenproduktion, mehr als man hat oder zugibt. (Weiter lesen)
Technische Umstellungen und Updates sind bei Firmen und sonstigen Software-bezogenen Diensten bereits eine Herausforderung, fast schon ein Ding der Unmöglichkeit sind sie hingegen bei einer digitalen Währung. Bitcoin ist das nun gelungen, das Update mit der Bezeichnung Segwit2x tritt morgen in Kraft. (Weiter lesen)
LinkedIn will das automatische Auslesen seiner öffentlich einsehbaren Nutzerdaten gerichtlich verbieten lassen. Ein Rechtsstreit mit einer auf das so genannte Scraping spezialisierten IT-Firma könnte weitreichende Folgen für die ganze Branche haben. LinkedIn stützt sich in dem Musterprozess auf ein altes Gesetz aus den 1980er Jahren. (Weiter lesen)
Nach Aussagen des indischen Ministers für Highways und Transport Nitin Gadkari wird es in Indien auf absehbare Zeit keine selbstfahrenden Autos geben. Die Technik bedrohe Arbeitsplätze und in einem Land mit hoher Arbeitslosigkeit sei dies nicht akzeptabel. Mit Nachdruck betonte der Minister, dass die Regierung fahrerlose Autos nicht erlauben werde. (Weiter lesen)
SpaceX wird dank einer neuen Finanzierungsrunde von 350 Millionen Dollar jetzt mit 21 Milliarden Dollar bewertet. Damit steigt das private Weltraumunternehmen in einen Kreis von nur sieben Firmen auf, die außerbörslich einen Wert von 20 Milliarden überstiegen haben. (Weiter lesen)
Die Deutsche Telekom hat es derzeit mit aufgebrachten türkischstämmigen Kunden zu tun und das obwohl sie im Grunde nichts dafürkann. Denn nach einer wohl harmlos gemeinten, aber unter dem Strich missglückten Umfrage des von der Telekom vor einer Weile verkauften Portals T-Online hat der Konzern mit einem Shitstorm zu kämpfen. (Weiter lesen)
Der koreanische Elektronikriese hat neue Quartalszahlen vorgelegt und verdient demnach inzwischen sogar mehr als Apple. Intel konnte zudem als führender Chiphersteller abgelöst werden. Als sprudelnde Geldquelle erweist sich für Samsung vor allem die Fertigung von Speicherchips, in die der IT-Riese schon seit Jahren kräftig investiert. (Weiter lesen)
Facebook und Google sind längst nicht nur ein Social Network oder eine Suchmaschine, sie dienen auch als zentrale Anlaufstation, um sich bei anderen Seiten einzuloggen. Das betrachten viele deutsche Unternehmen mit Skepsis und wollen dem eine eigene Lösung entgegensetzen. Das Problem: Die nun angekündigte Allianz ist bereits die zweite. (Weiter lesen)
Der PC-Markt erholt sich, das Server-Geschäft boomt: Das sind die Hauptgründe, warum der Chiphersteller aus dem kalifornischen Santa Clara ein ausgezeichnetes Quartal schreiben konnte. Intel konnte zwischen April und Juni seinen Gewinn mehr als verdoppeln. (Weiter lesen)
Der Erfolg von Unternehmen, die Apps, Software und Dienste bereitstellen, wird auch an der Zahl der aktiven Nutzer gemessen. Wie WhatsApp mitteilt, kann man in dieser Hinsicht einen neuen Meilenstein verkünden: Am Tag nutzen jetzt 1 Milliarde Menschen den Messenger. (Weiter lesen)