Die immer inniger werdende Umarmung der Linux-Welt durch den Software-Konzern Microsoft stimmt in der Free-Software-Community längst nicht jeden freudig. Einige alte Haudegen der Szene befürchten, dass die ganze Sache schnell einmal nach hinten losgehen kann. (Weiter lesen)
Noch in diesem Jahr wird Berichten zufolge ein weiterer massiver Stellenabbau beim Technik-Giganten Hewlett Packard starten. Dieses Mal soll es die Enterprise-Sparte treffen. Rund 5.000 Mitarbeitern soll die Entlassung drohen – das wäre aktuell jeder zehnte Job bei der Hewlett Packard Enterprise Company. (Weiter lesen)
Künstliche Intelligenz ist natürlich auch für Microsoft ein großes Thema, wie jetzt bekannt wurde, beschäftigt der Konzern mittlerweile über 8000 Mitarbeiter, die sich nur mit AI befassen. Trotzdem steht man laut dem Konzern „noch ganz am Anfang“. (Weiter lesen)
Microsoft kann den Abschluss eines wichtigen Infrastruktur-Projekts vermelden. Der zusammen mit Facebook und Telxius geplante Bau des Untersee-Kabels Marea – der bisher leistungsstärksten Verbindung dieser Art – konnte jetzt abgeschlossen werden. (Weiter lesen)
Das Jahr 2017 war für das US-amerikanische Startup Uber alles andere als ein gutes, man hatte mit einer ganzen Reihe an Skandalen zu kämpfen, unter anderem zu den Themen Sexismus und Bespitzelung. Das führte zum Rücktritt von Co-Gründer und CEO Travis Kalanick, sein Nachfolger Dara Khosrowshahi „erbt“ aber ein Unternehmen voller Probleme. (Weiter lesen)
Es ist jetzt offiziell: Der Suchmaschinenriese Google hat wie erwartet einen Teil des Mobilgeschäfts von HTC gekauft, genauer gesagt übernimmt man jenes Team, das für die Entwicklung der Pixel-Smartphones verantwortlich war und ist. Das erklärt auch den verhältnismäßig niedrigen Preis von „nur“ 1,1 Milliarden Dollar. (Weiter lesen)
Für die Gründer der Dating-App Lovoo geht es nach den vielen Missständen der letzten Jahre doch noch einmal gut aus: Sie haben jetzt den 70 Millionen US-Dollar schweren Exit bekanntgegeben. Lovoo wird von einem US-Konkurrenten geschluckt. (Weiter lesen)
Nach dem U-Bahn-Anschlag in London letzte Woche, ist der Online-Händler Amazon durch seine automatischen Einkaufsvorschläge in die Kritik geraten. Wie der britische Nachrichtensender Channel 4 News herausfand, kann man sich über die automatischen Amazon-Empfehlungen leicht zum Bombenbau geeignetes Material zusammenklicken. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft muss jetzt auch dazu übergehen, eigene Kraftwerke zu bauen. Denn der schnell steigende Bedarf an Datenzentren-Kapazität lässt sich teilweise nicht mehr länger aus dem öffentlichen Versorgernetz decken. Das ist aktuell zumindest in Irland der Fall. (Weiter lesen)
Die Finanzminister der EU machen jetzt ernst damit, den großen US-Technologiekonzernen zumindest einen Teil der gern genutzten Steuerlücken wegzunehmen. Deutschland und Frankreich treiben die Sache aktuell stark voran, wobei innerhalb der EU nicht gerade Einigkeit herrscht. (Weiter lesen)