Die „Vault 7“ getauften jüngsten Enthüllungen im Zusammenhang mit den Abhörpraktiken der CIA haben unter anderem behauptet, dass der Geheimdienst auch Ende-zu-Ende-verschlüsselten Messenger wie WhatsApp „hacken“ kann. Das war aber nur die halbe Wahrheit, denn die Verschlüsselung selbst ist auch für die CIA außer Reichweite. Über „Umwege“ kann man aber solche Messenger dennoch knacken. (Weiter lesen)
Facebook bzw. WhatsApp versuchen in letzter Zeit mit einigermaßen großen Aufwand und auch mit wenig Scham zahlreiche Features von Snapchat zu kopieren. Doch die bisherigen Nutzer sind darüber selten bis gar nicht begeistert, vor allem der überarbeitete WhatsApp-Status sorgte für Proteste. Und die zeigten Wirkung, da der Messenger den alten Text-Status zurückbringt. (Weiter lesen)
Der Messaging-Dienst WhatsApp versucht, sein Angebot dann doch mal gegenzufinanzieren und macht die ersten vorsichtigen Schritte hin zu einer Marketing-Integration auf der Plattform. Allerdings wird dies nicht so aussehen, dass den Nutzern nun überall Werbebanner den Blick auf den Chat blockieren. (Weiter lesen)
Gestern hat das Whistleblower-Portal WikiLeaks seinen größten Coup seit den Enthüllungen von Edward Snowden gelandet. Unter dem Namen „Vault 7“ wurden zahlreiche Dokumente rund um die Abhöraktivitäten des US-Auslandsgeheimdienstes CIA veröffentlicht und das Material hat es in sich. (Weiter lesen)
WhatsApp erhält mit dem nächsten Update eine Funktion, die das Löschen von Inhalten wie Medien und Texte extrem vereinfacht. Zunächst erhalten iPhone-Nutzer die neue Putzfunktion, Android-User müssen sich noch etwas länger gedulden. (Weiter lesen)
Der auch in Deutschland sehr beliebte mobile Chat-Client WhatsApp bekommt jetzt eine neue Funktion namens „Status“, die sehr stark dem ähnelt, womit Snapchat zuletzt Erfolge feiern konnte. Natürlich will die Facebook-Tochter WhatsApp mit Status genau diesem Konkurrenten das Leben schwer machen, ausgerechnet in einer Zeit, in der dieser gerade den Weg an die Börse sucht. (Weiter lesen)
Der WhatsApp-Messenger bekommt einen zusätzlichen Sicherheits-Layer verpasst. Anwender sollen den Zugang zu ihrem Account bald auch mit einem sechsstelligen Code absichern können. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, wie man sie von anderen Diensten kennt, ist das allerdings nicht. (Weiter lesen)
Der mobile Messenger bereitet eine Funktion vor, die sicherlich praktisch ist, aber bei Datenschützern womöglich allergische Reaktionen auslösen wird: Denn das zu Facebook gehörende Unternehmen plant, seinen Nutzern eine genaue Echtzeit-Erfassung des Standorts zu ermöglichen. Damit soll man sich etwa auf weitläufigen Plätzen und in großen Menschenmengen besser finden können. (Weiter lesen)
Der Social Networking-Konzern Facebook ist von einer breiteren Nutzung der Daten von WhatsApp-Nutzern aufgrund diverser Proteste erst einmal abgerückt – die deutschen Verbraucherschützer setzen nun aber sicherheitshalber noch einmal nach. Vor dem Landgericht Berlin wurde Klage eingereicht. (Weiter lesen)
Für die Beta-App des beliebten Instant-Messengers WhatsApp wurde heute ein neues Update veröffentlicht, welches einige Funktionen mit sich bringt, die zuvor noch versteckt waren. Diese können momentan ausschließlich auf Windows Phone-Geräten heruntergeladen und verwendet werden. (Weiter lesen)