Alles Gute kommt von oben? Mitnichten. Manchmal stürzen Dinge auf die Erde, die Schaden anrichten, in seltenen Fällen aus dem Weltraum. Meistens ist das ein Meteorit, doch kürzlich ist etwas passiert, was nicht passieren sollte: der Einschlag e…
Wenn es um die Beseitigung von Weltraumschrott geht, setzen verschiedene Länder auf ebenso unterschiedliche Ideen. Aus Japan ist jetzt von einem Satellitenbetreiber zu hören, der zwar wie die ESA auf Laser setzen will, um ausgediente Raumfahrze…
Für eine Form der Kernfusionsforschung werden sehr starke Laser entwickelt. Ein japanisches Unternehmen will diese nun einer Zweitnutzung als Laserkanone zuführen und mit dem gebündelten Lichtstrahl Teile von Weltraumschrott beseitigen. (Weit…
NASA-Astronauten haben bei Außenarbeiten an der Internationalen Raumstation ISS einen Werkzeugkoffer verloren. Dieser treibt nun durchs All und kann auf seinem Weg sogar relativ einfach von der Erde aus beobachtet werden. (Weiter lesen)
Die USA haben erstmals eine Geldstrafe wegen Weltraumschrott verhängt. Der Betreiber einer Plattform für Satellitenfernsehen muss eine Strafe in Höhe von mehr als 100.000 US-Dollar zahlen, weil er einen alten Satelliten zur Gefahr für andere O…
Die USA haben erstmals eine Geldstrafe wegen Weltraumschrott verhängt. Der Betreiber einer Plattform für Satellitenfernsehen muss eine Strafe in Höhe von mehr als 100.000 US-Dollar zahlen, weil er einen alten Satelliten zur Gefahr für andere O…
Die NASA hat einem Privatunternehmen den Auftrag erteilt, die Erdumlaufbahn von Weltraumschrott zu befreien. Das Startup TransAstra wird dabei mit einem großen „Müllsack“ und einem Weltraumschlepper einfach die Trümmer einfangen. (Weiter lese…
Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat demonstriert bekommen, warum Projekte zur Reduzierung des Weltraumschrotts möglichst zügig umgesetzt werden sollten: Ein erstes Zielobjekt, das eingesammelt werden sollte, ist von anderem Schrott get…
Satelliten müssen nicht immer große und teure Systeme sein. Das zeigen jetzt Studenten der Brown University, die auf handelsübliche Bauteile setzten. Für die Stromversorgung nutzten sie beispielsweise 48 normale AA-Batterien. (Weiter lesen)
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Es ist ein Zusammenhang, der bisher so noch nie untersucht wurde. Weil sich auch die oberste Schicht der Atmosphäre durch den Klimawandel sehr stark verändert, bekommen wir neue Probleme mit Weltraumschrott. Denn der bleibt noch deutlich länger…