Googles Video-Plattform YouTube macht jetzt nach dem Ärger mit der Musikindustrie im Sommer reinen Tisch mit den geflossenen Werbeeinnahmen und breitet die neusten Daten offen aus. Allein in diesem Jahr sind demnach eine Milliarde US-Dollar Einnahmen aus der Werbung direkt an die Musikindustrie überwiesen worden, erklärte YouTube. (Weiter lesen)
YouTube unterstützt nun auch Livestreams mit einer Auflösung von 4K. Während das Format zwar bereits seit einiger Zeit bei abrufbaren Inhalten zum Einsatz kommt, können nun auch Broadcaster, die ihr Spielerlebnis in Echtzeit übertragen möchten, mit einer erhöhten Bitrate und einer Auflösung von 3840 mal 2160 Bildpunkten streamen. Doch dabei handelt es sich nicht um das einzige neue Feature, was der Mutterkonzern Google diesen Monat angekündigt hat. (Weiter lesen)
Der Videostreaming-Anbieter Netflix bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, Filme und Serien bei Bedarf auch herunterzuladen, um sie unterwegs auch dann konsumieren zu können, wenn einmal keine Internetverbindung zur Verfügung steht. Gerade auf Flugreisen dürfte sich diese Möglichkeit großer Beliebtheit erfreuen. (Weiter lesen)
Mit dem VideoLAN Media Player, kurz VLC, lässt sich nahezu jedes Video-Format auf vielen verschiedenen Plattformen öffnen. Nun ist eine neue Preview-Version erschienen, die der Desktop-App den Umgang mit einem neuen Medium erlaubt: Videos, die mit einer 360-Grad-Ansicht angesehen und variiert werden können. Vorerst handelt es sich hierbei um eine Vorschau – der volle Funktionsumfang wird in einem Update enthalten sein. (Weiter lesen)
Der Premium-Versand-, Video- und mehr-Dienst von Amazon passt seine Preise an: Ab dem 1. Februar 2017 wird Amazon Prime teurer und zwar durchaus um eine ganze Ecke: Denn statt 49 Euro im Jahr werden ab diesem Tag 69 Euro fällig, dieser gilt aber zunächst nur für Neuanmeldungen, bestehende Kunden bekommen die Anpassung erst später zu spüren. (Weiter lesen)
Der Streaming-Riese Netflix erwägt wieder einmal oder besser gesagt immer noch, einen Offline-Modus für sein Angebot umzusetzen. Chief Content Officer Ted Sarandos hat in einem Interview erneut laut darüber nachgedacht, dass man eine Download-Möglichkeit anbieten könnte. Diese könnte aber (zunächst?) nur in Regionen mit langsameren Internet-Leitungen verfügbar sein. (Weiter lesen)
Es ist eine kleine Sensation und eine mehr als nur gute Nachricht für deutsche Internet-Nutzer und Musikfans: Der Suchmaschinenriese und YouTube-Besitzer Google und die Verwertungsgesellschaft GEMA haben sich nach einem jahrelangen Streit auf ein Vergütungsmodell geeinigt. Das bedeutet auch das Aus für die ungeliebten roten Sperrtafeln und zwar ab sofort. (Weiter lesen)
Die Rückkehr der Kultserie Star Trek ins Fernsehen, die hierzulande für die Streaming-Plattform Netflix vorgesehen ist, hat zuletzt Mitte September einen Dämpfer erhalten: Denn vor gut einem Monat wurde bekannt gegeben, dass sich die zunächst für Januar 2017 geplante Veröffentlichung auf Mai verschiebt. Nun gibt es neuerdings Nachrichten, die man nicht unbedingt positiv deuten kann. (Weiter lesen)
Amazon bietet noch bis zum 02.11. um 7 Uhr ein kleines aber feines Angebot für alle, die die Streaming-Lösung Fire TV Stick etwas günstiger erstehen wollen. Auf den Fire TV Stick mit Sprachfernbedienung (zertifiziert und generalüberholt) gibt es 5 Euro Rabatt. (Weiter lesen)
Vergangene Woche hat der Video-Streaming-Anbieteier Netflix seine sicherlich hochzufriedenstellenden Zahlen präsentiert. Dem Unternehmen geht es also derzeit bestens. Eine für die Nutzer sicherlich gute Nachricht ist, dass Netflix nicht vorhat, gegen das beliebte Teilen von Passwörtern bzw. Zugängen vorzugehen. (Weiter lesen)