Microsoft hat früher in dieser Woche eine bisher noch nicht bekannte Anzahl an Mitarbeitern entlassen. Zwar hatte der Konzern zuletzt im Juli Stellenstreichungen angekündigt, nach den jetzigen Informationen scheinen die Umstrukturierungen aber anders abzulaufen, als erwartet. (Weiter lesen)
Für den angeschlagenen Mischkonzern Toshiba gibt es wieder neue Interessenten für die Chip-Sparte. Laut Insiderberichten soll Apple nun mit einer anderen Gruppe noch einmal versuchen, mindestens 20 Prozent des Geschäfts zu übernehmen. (Weiter lesen)
Der Smartphone-Hersteller HTC geht nach Jahren, in denen es einfach nicht vorangehen wollte, ziemlich sicher seinem Ende entgegen – zumindest hinsichtlich der bisherigen Form. Das Management habe damit begonnen, „strategische Optionen“ zu prüfen. (Weiter lesen)
Der japanische Konsolenhersteller Nintendo hat aktuelle Verkaufszahlen zur Konsole Switch veröffentlicht. Bislang konnten 4,7 Millionen Exemplare der Spielkonsole verkauft werden. Auch im Software-Bereich konnte das Unternehmen jetzt von vielen Verkäufen profitieren. (Weiter lesen)
Microsofts Betriebssystem Windows 10 feiert diese Woche seinen zweiten Geburtstag und das ist natürlich ein guter Anlass für diverse Zwischenfazits. Ein solches ist die Frage, wie sich das OS im Geschäftsbereich schlägt. Und die kurze Antwort ist: Nicht schlecht, Windows 7 ist aber immer noch weit vorne. (Weiter lesen)
Großen Absichtserklärungen und Gesetzesinitiativen zum Trotz kann Deutschland in Sachen Digitalisierung keine Spitzenwerte erreichen – so zumindest das Ergebnis einer Studie, die vor allem bei Glasfaser und E-Goverment viel Nachholbedarf diagnostiziert. (Weiter lesen)
Geht es nach Xiaomi-Chef Lei Jun, wird sein Unternehmen im nächsten Jahr erstmals mehr als 100 Millionen Smartphones verkaufen. Das nur wenige Jahre alte Ex-Startup hat nach eigenen Angaben kürzlich wieder auf den Wachstumskurs zurück gefunden und hofft deshalb auf einen kräftigen Anstieg seiner Verkaufszahlen. (Weiter lesen)
Die Musik-Plattform Soundcloud stellt eines der wichtigsten Unternehmen der Berliner Start-Up-Szene dar. Doch jetzt musste knapp die Hälfte der Mitarbeiter entlassen werden, da der Anbieter noch in diesem Jahr pleite zu gehen droht. Personalvermittler profitieren von der Situation. (Weiter lesen)
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sieht sich dazu veranlasst, wegen des „akuten Risikos“ von Betrugsfällen eine deutliche Warnung auszusprechen. Demnach könnte die „Chef-Masche“ 5000 potenziellen Zielpersonen teuer zu stehen kommen. (Weiter lesen)
Workplace Analytics stellt Kunden mit Office 365 Enterprise als Add-On zahlreiche Analysewerkzeuge zur Verfügung, mit denen sich das Verhalten von Abteilungen, Teams und einzelnen Angestellten noch besser auswerten lässt. Die Software analysiert dazu über die Schnittstelle Microsoft Graph Daten aus Email-Konten, Kalendern und Dokumenten. (Weiter lesen)