Google hat beim heutigen Produkt-Event eine neue Generation des Streaming-Geräts Chromecast vorgestellt: Das Chromecast Ultra. Chromecast Ultra lädt nun 1,8 Mal schneller als sein Vorgänger und bietet Support für 4K-Inhalte, HDR und Dolby Vision. (Weiter lesen)
Britische und internationale Lobbyorganisationen der Urheberrechtsinhaber nehmen aktuell die Anbieter von Set-Top-Boxen und anderen Geräten mit dem freien Media-Center Kodi und ähnlichen Lösungen ins Visier. Jüngst wurde sogar ein Händler verklagt, weil die von ihm vertriebenen „Kodi-Boxen“ angeblich zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen genutzt werden können. (Weiter lesen)
Der schwedische Musik-Streaming-Dienst Spotify könnte vor einer Übernahme des deutschen Konkurrenten SoundCloud stehen. Laut einem Bericht der Financial Times sind entsprechende Gespräche zwischen den beiden Firmen bereits weit vorangeschritten. (Weiter lesen)
Die Musikindustrie richtet ihre juristischen Waffen jetzt gegen die Anbieter von Stream-Rippern, mit denen sich Anwender Songs, die als YouTube-Videos abrufbar sind, direkt auf den lokalen Speicher downloaden können. Eine erste Klage geht gegen den Anbieter von YouTube-mp3.org. (Weiter lesen)
Die Video-Plattform von Google bekommt eine Funktionalität, die sich viele Nutzer auch bei uns seit Jahren wünschen: Offline-Funktionalität. Dieser Modus wird aber nicht Teil der regulären YouTube-App sein, sondern in einer separaten Anwendung umgesetzt: YouTube Go wird den Download sowie das Ansehen und Teilen von Videos ermöglichen, vorerst aber nur in Indien. (Weiter lesen)
Auf dem in gut einer Woche stattfindenden Hardware-Event von Google wird der Internetkonzern auch eine neue Ausgabe seiner Streaming-Lösung Chromecast präsentieren. Der sogenannte Google Chromecast Ultra soll unter anderem 4K-Videowiedergabe unterstützen und ist jetzt auf ersten Pressebildern zu sehen. (Weiter lesen)
Schon jetzt legt der Streaming-Anbieter Netflix enormen Wert auf eigenproduzierte Inhalte, diese sind nicht nur bei Kritikern, sondern auch bei den Nutzern sehr beliebt. Es werden immer mehr, das US-Unternehmen denkt auch gar nicht daran, die Bemühungen in diese Richtung einzustellen. Im Gegenteil: In nicht allzu ferner Zukunft will man zur Hälfte aus Original-Inhalten bestehen. (Weiter lesen)
Der Streaming-Riese Netflix ist ohne Zweifel der größte Anbieter seiner Art. Bisher sahen Hollywood-Studios den Emporkömmling in Bezug auf dessen Eigenproduktionen noch gelassen, auch weil Netflix ein Partner war, dem man Inhalte verkauft und mit dem man zusammenarbeitet. Doch nun bekommt man langsam Angst und hofft, dass das Wachstum von Netflix sich irgendwie bremst. (Weiter lesen)
Das Comeback der Science-Fiction-Serie Star Trek sollte ursprünglich im Januar 2017 in den USA auf der CBS-Plattform All Access und außerhalb Nordamerikas auf Netflix debütieren. Doch Fans müssen sich eine ganze Weile länger gedulden, da die Macher eine Verschiebung auf Mai 2017 bekannt geben mussten. (Weiter lesen)
Google und vor allem dessen Videoplattform YouTube sind natürlich keine neuen Ziele der Musikindustrie, zuletzt haben die Plattenfirmen und ihre Branchenorganisationen die Gangart verschärft und den Internet-Riesen scharf attackiert. Nun kommt ein weiterer „Angriff“ dazu, ein Branchenverband hat eine Studie veröffentlicht, die YouTube heftig kritisiert. (Weiter lesen)