Google macht es schon wieder: Die Sicherheitsforscher vom Projekt Zero haben eine ungepatchte Zero-Day-Lücke in Windows aufgedeckt und stellen damit jetzt Microsoft als unfähig bloß, umfangreiche Schwachstellen zu beheben. (Weiter lesen)
Ob Internet-Passwörter, Seriennummern für Windows & Co. oder Netzwerkschlüssel: Ohne Anmeldedaten kommt man im digitalen Alltag nicht weit. Doch was tun, wenn man diese vergessen oder verloren hat? Wir haben die Lösung! (Weiter lesen)
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Nach dem Aufruf zur großen „February Bug Bash“ Feedback-Runde hat Microsoft derzeit viel zu tun, die ganzen gemeldeten Probleme abzuarbeiten. Die Veröffentlichung einer neuen Preview vom Windows 10 Creators Update für die Windows Insider stand daher nicht auf der Prioritätenliste der Entwickler. (Weiter lesen)
Die Bundesagentur für Arbeit musste einräumen, dass eines der komplexesten Projekte bei der Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur nicht funktioniert hat. Die Zusammenführung von 14 einzelnen Anwendungen in einer Plattform führte zu Problemen, die einen Praxiseinsatz unmöglich machten. (Weiter lesen)
Microsoft hat nach kurzer Testphase die Touch Bar-Unterstützung für Office am neuen MacBook Pro für alle Anwender freigegeben. Ein Update verwandelt die bisher schwarz gebliebene Touch Bar nun auch in Word, Excel, Outlook und PowerPoint zu einem nützlichen Tool. (Weiter lesen)
Microsoft hat konkretisiert, wann der in dieser Woche nach Jahren des pünktlichen Auslieferns erstmals ausgefallene Patch-Day nachgeholt werden soll. Wer gehofft hat, dass sich der Konzern um eine schnelle Fehlerbereinigung bemüht, dürfte nun enttäuscht sein – denn der offizielle Plan ist es, erst am 14. März wieder neue Updates herauszugeben. (Weiter lesen)
Mit Windows 10 hat Microsoft das Modell der Handhabung seines Betriebssystems geändert, denn das OS wird fortan als Dienst angesehen, entsprechend wird es auch als „Windows as a Service“ (WaaS) bezeichnet. Das bedeutet, dass es konstant aktualisiert wird. Und die Updates sollte man auch nicht ignorieren, denn der Support für das „originale“ Windows 10 endet demnächst. (Weiter lesen)
Der Schweizer Krypto-Messenger Threema kann ab sofort auch vom Desktop-PC aus genutzt werden. Nötig bleibt dafür ein gekoppeltes Smartphone. Zum Start lässt sich der Ende-zu-Ende-verschlüsselte Dienst aber nur in Kombination mit einem Android-Smartphone ausprobieren. (Weiter lesen)
Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat auf der eigenen Konferenz „Microsoft Ignite Australia 2017“ eine Erweiterung des Windows Insider-Programm vorgestellt, welches sich nun auch an Geschäftskunden richtet. Hiermit sollen alle Vorteile des Insider-Programms auch für Unternehmen zugänglich gemacht werden. (Weiter lesen)
Das Thema Linux in der Stadtverwaltung von München sorgt seit Jahren für Diskussionen, zuletzt kochte das Thema wieder auf, da die regierende Koalition aus SPD und CSU das Open-Source-Betriebssystem so schnell wie möglich wieder ad acta legen wollte. Und heute ist das auch offiziell beschlossen worden. (Weiter lesen)