
Die Roboter von Boston Dynamics sind zwar wegweisend und originell – aber eben auch viel zu experimentell für den Markt. Die Google-Mutter Alphabet trennt sich daher nun endgültig von der im Jahr 2013 übernommenen Firma. Zugeschlagen hat statt dessen der nächste große Tech-Investor. (Weiter lesen)

Der japanische SoftBank-Konzern bastelt sich offenbar nach und nach eine einflussreiche Halbleiter-Abteilung zusammen. Nach der Übernahme ARMs im vergangenen Jahr kauft sich das Unternehmen nun auch noch mit 4 Milliarden Dollar in den GPU-Produzenten Nvidia ein. (Weiter lesen)

Android-Erfinder Andy Rubin dürfte aktuell besonders schlecht auf den Computerkonzern Apple zu sprechen sein. Denn das Unternehmen ist aktuell mehr oder weniger direkt dafür verantwortlich, dass seiner neuen Firma ein dreistelliger Millionen-Betrag durch die Lappen gegangen ist. (Weiter lesen)

Der wirtschaftspolitische Kurs der neuen US-Regierung mit seinem Versprechen, auf Biegen und Brechen Arbeitsplätze zu schaffen, lässt diverse Investoren Morgenluft schnuppern. Das zeigt sich unter anderem am Beispiel des japanischen SoftBank-Konzerns, der endlich seine Beteiligungen vergolden will. (Weiter lesen)

Die Foxconn-Tochter Sharp hat zusammen mit dem japanischen Netzbetreiber Softbank ein neues Oberklasse-Smartphone vorgestellt, das im Star-Wars-Look daherkommt. Passend zum immerwährenden Konflikt in der bekannten Filmreihe wird das einfach nur als Star Wars Mobile bezeichnete Gerät in einer „Dark Side Edition“ und einer „Light Side Edition“ auf den Markt gebracht. (Weiter lesen)

Um den japanischen Konzern SoftBank war es aus internationaler Sicht lange ziemlich ruhig geworden. Doch nun geht es Schlag auf Schlag. Jetzt legte das Unternehmen Pläne für einen Technologie-Investmentfonds auf, der erst einmal mit 25 Milliarden Dollar ausgestattet werden soll. (Weiter lesen)

Der japanische Telekommunikationskonzern SoftBank soll die vom finanziellen Volumen her größte europäische Übernahme planen bzw. soll diese schon beschlossene Sache sein und demnächst bestätigt werden: Demnach kauft man den britischen Chipdesigner ARM, der kolportierte Preis beträgt 23,4 Milliarden Pfund, das sind umgerechnet rund 28 Milliarden Euro. (Weiter lesen)