Elon Musks Raumfahrtprogramm Space X hat heute einen schweren Fehlschlag hinnehmen müssen. Beim Test einer Trägerrakete kam es zu mehreren Explosionen. Dabei wurde auch der erste Satellit von Facebook für das Projekt Internet.org zerstört. (Weiter lesen)
Das der Spiele-Riese Blizzard sein Gaming-Netzwerk Battle.net stärker mit dem sozialen Netzwerk Facebook verbinden will, haben beide Unternehmen bereits im Juni dieses Jahres angekündigt. Nach dem bereits Facebook-Logins in den Blizzard-Spielen eingesetzt wird, starten jetzt auch die Vorbereitungen für das Streaming mit der Facebook Live API. (Weiter lesen)
Googles Videoplattform YouTube hat bereits jetzt zahlreiche Eigenheiten, die sie zu einem sozialen Netzwerk machen. Der Suchmaschinenriese will das aber stark ausbauen und YouTubern künftig ermöglichen, auf ihrem Kanal bzw. Profil auch Texte, Fotos, Umfragen, Links und ähnliches zu veröffentlichen. (Weiter lesen)
In der Politik und auch den sozialen Medien sind die so genannten Burkinis sowie Verschleierung insgesamt ein beherrschendes Thema der vergangenen Tage und Wochen. Gestern erst sorgten Fotos französischer Polizisten, die eine Frau am Strand von Nizza zum Ausziehen von zu viel Kleidung zwingen, für Aufregung. Die Reaktion von Nizzas Bürgermeister ist erstaunlich. (Weiter lesen)
Die beiden großen Gaming-Plattformen Steam und GOG könnten in der nächsten Zeit mächtige Konkurrenz bekommen. Facebook und Unity haben heute bekannt gegeben, ihre Kräfte zu bündeln, um sich ein größeres Stück vom Spielemarkt im Internet abzuschneiden. (Weiter lesen)
Die österreichische Seite Mimikama, die auf Facebook unter dem Namen „Zuerst denken – dann klicken“ auftritt, ist ein zuverlässiger Begleiter, wenn es darum geht, Internet-Phänomene, Hoaxes und zuletzt auch bewusst gestreute Lügen gegen Migranten zu überprüfen. Doch gerade letzteres macht den Betreibern derzeit schwer zu schaffen. (Weiter lesen)
Es gilt in einigen Regionen als gutes Benehmen, auf einer Party keine Gespräche über Politik anzufangen – immerhin kann dies die gute Laune aller Anwesenden schnell kippen lassen. Wie sich nun zeigt, bringt es auch auf Facebook nichts, einen eigenen Propaganda-Feldzug zu starten. (Weiter lesen)
Social-Media-Prominente agieren beim Thema Produktplatzierung schon sehr lange mindestens in einem Graubereich. Es gibt zwar immer wieder Versuche, Werbung per Kennzeichnungspflicht transparenter zu machen, doch unter dem Strich bleiben immer noch genügend Schlupflöcher. Das gilt sowohl für unsere Breitengrade als auch für die USA. Dort will man sich der Sache nun annehmen. (Weiter lesen)
Facebook will gegen „Clickbait“ vorgehen. Das Unternehmen führt ab heute eine neue Version des für die Erfassung der im News-Feed der Nutzer angezeigten Nachrichten verwendeten Algorithmus ein, bei der reißerische Überschriften automatisch als weniger relevant eingestuft werden sollen. (Weiter lesen)
Die Praxis der Versteuerung von Geschäftsgeldern seitens Facebooks ist aktuell Gegenstand einer Untersuchung durch die US-Steuerbehörden. Gegenüber Anlegern wies der Konzern nun erstmals darauf hin, dass hier Milliarden-Forderungen auf das Unternehmen zukommen könnten. (Weiter lesen)