Vor etwa fünf Jahren hat der Internetriese Facebook private Konversationen an mobilen Endgeräten von der Website in eine eigene Chat-App verschoben, den Messenger. Seit der Einführung dieser wurde stetig an neuen Funktionen, wie zum Beispiel den Sprach- und Videoanrufen, gearbeitet. Nun testet das Unternehmen eine Einführung von themenbasierten, öffentlichen Chaträumen. (Weiter lesen)
Abstammung, Hautfarbe und ethnische Zugehörigkeit: Solche Ausschlussmöglichkeiten streicht Facebook nach einer Kontroverse jetzt wieder aus seinem Anzeigen-Tool. Werber konnten bei Facebook gezielte Gruppen auswählen, an denen ihre Anzeigen ausgeliefert oder im Gegenteil zurückgehalten worden. (Weiter lesen)
Die russischen Behörden wollen das kürzlich von Microsoft übernommene Karriere-Netzwerk LinkedIn in Kürze sperren, weil sich das Unternehmen nicht an die Vorgabe hält, die Daten der russischen Nutzer auch auf lokalen Servern zu speichern. In wenigen Tagen könnte LinkedIn deshalb von Russland aus nicht mehr zugänglich sein. (Weiter lesen)
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg weißt jede Mitschuld am Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen weit von sich. Es sei eine „ziemlich verrückte Idee“, dass seine Plattform irgendeinen Einfluss auf Wahlentscheidungen gehabt habe, erklärte er gestern auf einer Technologie-Konferenz. (Weiter lesen)
Das soziale Netzwerk hat wieder einmal ein Ergebnis abgeliefert, das innerhalb des Unternehmens und auch bei Anlegern die Sektkorken knallen ließ. Denn Facebook hat Geschäftszahlen bekannt gegeben, die noch besser waren als die ohnehin schon optimistischen Vorhersagen der Analysten. (Weiter lesen)
Wer als Facebook-Nutzer genervt von all jenen ist, die einem ihre Verweigerungshaltung gegenüber dem Social Network bei jeder möglichen Gelegenheit auf die Nase binden müssen, kann beruhigt sein: Eines Tages hab ihr gut Lachen, da ihr diese Menschen überleben werdet. (Weiter lesen)
„Dreckszeug“, „Ratten“, „Viehzeug“: So betitelte ein 47-jähriger Mann aus der Nähe von Oldenburg auf Facebook Flüchtlinge – wobei das noch die harmlosen Beleidigungen waren. Seine Hetze auf Facebook bringt den vorbestraften Mann jetzt für zehn Monate ins Gefängnis. (Weiter lesen)
Der Video-Microblogging-Dienst Vine wird eingestellt. Wie Twitter, das Unternehmen, zu dem Vine nach einer Übernahme gehörte, soeben in einer Stellungnahme verlauten ließ, wird Vine in den kommenden Monaten aufgegeben. Die von den Nutzern erstellten Mini-Videos sollen jedoch noch langfristig online bleiben, um sie bei Bedarf herunterzuladen. (Weiter lesen)
Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer hat am Freitag in der Frühstückssendung „Squawk Box“ ein paar interessante Details über Microsofts Zukäufe und Übernahmegespräche während seiner Zeit als CEO verraten. Dazu gehört auch, dass Microsoft anders als Ballmer persönlich überhaupt kein Interesse an Twitter hatte. (Weiter lesen)
Wenn ein Social Network über aktive Nutzer im Bereich dreistelliger Millionen-Werte verfügt, muss es sich für gewöhnlich aktiv gegen Übernahmeversucht wehren. Anders sieht dies aktuell im Falle Twitter aus: Obwohl es sogar eher gewünscht wäre, will niemand die Firma kaufen. (Weiter lesen)