Die blauen Häkchen von WhatsApp und sonstige „Gelesen“-Benachrichtigungen sind immer wieder ein Grund für Streitereien, vor allem dann, wenn eine Nachricht gesehen, aber ignoriert wird. Neu ist aber, dass das ein legitimer Scheidungsgrund ist, das jedenfalls stellte ein Gericht in Taiwan fest. (Weiter lesen)
Das Social Network Facebook hat nun lange genug daran gearbeitet, die Nutzerzahlen seines Messengers nach oben zu treiben. Jetzt sollen sich die Erfolge beim Aufbau der Plattform auch direkt finanziell auszahlen und das Unternehmen schaltet jet…
Anfang der Woche sorgte ein von US-Präsident Donald Trump geteiltes Video für Aufregung. Denn dieses zeigte einen alten Auftritt Trumps auf einer Wrestling-Veranstaltung. Dabei verprügelte er (natürlich nicht in echt) einen Kontrahenten, über dessen Kopf montierte ein Reddit-Nutzer später ein CNN-Logo. Der Trump-Tweet wurde kritisiert und als Gewaltaufruf gegen Journalisten gedeutet. (Weiter lesen)
US-Präsident Donald Trump hat zu Medien ein eher schwieriges Verhältnis, um es vorsichtig zu formulieren. Zuletzt verschärfte er die Gangart und beleidigte Journalisten, für den Sender CNN gab es sogar „Prügel“. Von der darauffolgenden Kritik zeigt sich Trump wie immer unbeeindruckt. (Weiter lesen)
Das anhaltende Wachstum der Nutzerzahlen hat es dem Social Network Facebook ermöglicht, die nächste Milliarden-Marke zu knacken. Nie zuvor ist es einer Plattform gelungen, so viele Menschen auf der ganzen Welt miteinander zu vernetzen. Dies ist die Basis massiver Werbeumsätze. (Weiter lesen)
Die US-Präsidentschaft von Donald Trump ist zumindest für diverse Sozial- und Kulturwissenschaftler eine tolle Sache, da sie im Grunde live Untersuchungen über verschiedene Phänomene und ihre Wirkung auf die Gesellschaft untersuchen können. Ein neues Paper behandelt beispielsweise die „Sad!“-Tweets. (Weiter lesen)
Der derzeit mit Abstand beliebteste Messenger der (westlichen) Welt wird immer mehr zu einer Kommunikationssoftware für alle nur denkbaren Szenarien. Schon jetzt ist es möglich, diverse Dokumente über die Anwendung zu teilen, bisher wurden aber nicht alle Dateitypen unterstützt. (Weiter lesen)
Immer wieder missbrauchen Kriminelle die Profilbilder von Facebook-Nutzern, um mit gefälschten Profilen beispielsweise Links zu manipulierten Webseiten zu verbreiten. Dem will das Social Network jetzt aber einen Riegel vorschieben und die fraglichen Fotos besser schützen. (Weiter lesen)
Für einen 30-jährigen Pakistani hat das Posten einer Gotteslästerung auf Facebook womöglich tragische Folgen, denn der Mann wurde für die Veröffentlichung eines blasphemischen Kommentars zum Tode verurteilt. Taimoor Raza soll in einem Beitrag den Propheten Mohammed beleidigt haben. (Weiter lesen)
Soziale Netzwerke wie Facebook finanzieren sich vor allem über Werbung. Diese sollte möglichst maßgeschneidert sein, entsprechend viele Informationen erfassen diese Unternehmen auch. Was man aus Likes und Statusupdates herauslesen kann, zeigt eine aktuelle Untersuchung von Suchtforschern: Denn die konnten mit maschinellem Lernen sehr genaue Voraussagen zum Suchtverhalten machen. (Weiter lesen)