Erst vergangene Woche hatte Mark Zuckerberg behauptet, dass mehr als 99 Prozent aller Nachrichten auf der Social-Media-Plattform echt seien und lediglich ein kleiner Bruchteil weiterverbreitete Falschinformationen darstellen würden. Nun berichtet der Facebook-CEO in einem Facebook-Post über Schritte, die das Unternehmen zur Bekämpfung dieser Nachrichten unternimmt. (Weiter lesen)
Jetzt folgen Taten: Russland hat nach der Drohung, den Zugriff auf das Karrierenetzwerk LinkedIn zu sperren, jetzt bereits gehandelt. Seit heute ist LinkedIn für Nutzer in Russland nicht mehr ohne weiteres aufrufbar. Die Sperre ist nur die Spitze des Eisbergs – die Regierung und Microsoft streiten sich noch um andere Angebote der Redmonder. (Weiter lesen)
Gerade in der aktuellen Debatte um gefälschte Meldungen im US-Wahlkampf steht stark in der Schusslinie von Kritikern. Viele sehen Facebook in der Verantwortung für dessen Verbreitung. Nun hat sich Konzernchef in einem eigenen Post ausführlich zu dem Thema geäußert. Demnach seien wesentlich mehr als 99 Prozent des Inhalts, den die Nutzer auf der Seite sehen, echt und unverfälscht. Seine Behauptung: Den News auf seinem Netzwerk könne man trauen. (Weiter lesen)
Vor etwa fünf Jahren hat der Internetriese Facebook private Konversationen an mobilen Endgeräten von der Website in eine eigene Chat-App verschoben, den Messenger. Seit der Einführung dieser wurde stetig an neuen Funktionen, wie zum Beispiel den Sprach- und Videoanrufen, gearbeitet. Nun testet das Unternehmen eine Einführung von themenbasierten, öffentlichen Chaträumen. (Weiter lesen)
Abstammung, Hautfarbe und ethnische Zugehörigkeit: Solche Ausschlussmöglichkeiten streicht Facebook nach einer Kontroverse jetzt wieder aus seinem Anzeigen-Tool. Werber konnten bei Facebook gezielte Gruppen auswählen, an denen ihre Anzeigen ausgeliefert oder im Gegenteil zurückgehalten worden. (Weiter lesen)
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg weißt jede Mitschuld am Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen weit von sich. Es sei eine „ziemlich verrückte Idee“, dass seine Plattform irgendeinen Einfluss auf Wahlentscheidungen gehabt habe, erklärte er gestern auf einer Technologie-Konferenz. (Weiter lesen)
Während in den vergangenen Tagen schon Gerüchte zu einer Zwei-Faktor-Authentifizierung in Facebooks Chatdienst WhatsApp die Runde gemacht haben(), ist diese Funktion nun implementiert worden. Allerdings zunächst nur für die aktuelle WhatsApp Beta für Windows Phone. Die Sicherheit eines Accounts soll durch das neue Feature deutlich verbessert werden. Über das neue Feature berichtete unter anderem MSPoweruser. (Weiter lesen)
Spätestens mit dem Ergebnis dieser US-Präsidentschaftswahl sollte vielen klar werden, dass man solche Wahlkampagnen schlicht nicht durch Fakten, sondern über Gefühle gewinnt. Die Rolle, die soziale Medien wie Facebook dabei spielen, stellte der noch amtierende Präsident Barack Obama gerade noch einmal kritisch heraus. (Weiter lesen)
Der Automatisierungsdienst Flow ist Microsofts Interpretation des Services „If This Then That“ (IFTTT). Flow ist ab sofort allgemein verfügbar, bisher war die Anwendung nur als Betaversion zu haben. Flow unterstützt bzw. verbindet Dienste wie Office 365, Dynamics 365, Slack, Dropbox, Twitter und viele weitere mehr. (Weiter lesen)
Der Erste Weltkrieg kostete rund 17 Millionen Menschen das Leben, entsprechend respektvoll sollte der Umgang mit der Thematik sein. Das hat das Social-Media-Team des Shooters Battlefield 1 aber vergessen und hat einige Tweets veröffentlicht, die zumindest grenzwertig waren. Diese hat EA inzwischen gelöscht und musste sich kleinlaut entschuldigen. (Weiter lesen)