Schlagwort: Sicherheitslücken

Word: Zero-Day-Exploit infiziert Computer über Anhänge mit Malware

Hacker, Tastatur, Maus
Mit Schadcode und Malware verseuchte E-Mail-Anhänge stellen bereits seit einiger Zeit eine große Bedrohung für viele Nutzer dar. Auch Microsofts Word ist nicht vollständig immun gegen solche Attacken: Sicherheitsforscher haben nun einen entsprechenden Exploit entdeckt. (Weiter lesen)

Alter Hut: Apple reagiert auf WikiLeaks-Enthüllungen zu iOS und Mac

Smartphone, Apple, Iphone, iOS, iPhone 3G
In einer zweiten Welle an Enthüllungen hat das Whistleblower-Portal WikiLeaks bekannt gegeben, dass der US-Geheimdienst CIA in der Lage ist, diverse Schwachstellen in Macs und iPhones auszunützen. Der kalifornische Konzern hat sich dazu geäußert und mitgeteilt, dass die angeblichen Schwachstellen längst geschlossen sind. (Weiter lesen)

Pwn2Own: Chrome widersteht komplett – Edge wird zerpflückt

Browser, Firefox, Chrome, Internet Explorer, Safari
Die Browser-Entwickler bei Google dürften die Tage, an denen der Hacker-Wettbewerb Pwn2Own stattfindet, inzwischen ganz gern mit einem großen Eimer Popcorn in gemütlichen Zuschauersesseln verbringen. Denn während die Konkurrenz nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen wird, kommt man selbst recht unbeschadet weg. (Weiter lesen)

Ask-Toolbar: Update-Mechanismus manipuliert, Malware ausgeliefert

Toolbar, Ask Toolbar, Ask.com
Die Toolbar der US-Suchmaschine Ask.com ist eine Belästigung für sich und auch per se für viele schon so etwas wie Schadsoftware. Denn Ask findet immer wieder Wege, sich als Plugin und Browser-Erweiterung auf die Rechner unbedarfter Nutzer zu schummeln. Das ist auch deshalb gefährlich, weil die Toolbar selbst bzw. das Netzwerk dahinter angreifbar sind. (Weiter lesen)

Updatemüde: BSI rügt Firmen, die veraltete Cloud-Versionen nutzen

Cloud, Cloud-Speicher, ownCloud
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, kurz BSI, warnt in einer neuen Pressemitteilung vor Sicherheitsrisiken durch veraltete OwnCloud- und Nextcloud-Versionen. Betroffen sind laut dem Amt mehr als 20.000 Anwendungsfälle, die teils für den Einsatz mit Kunden konzipiert wurden. (Weiter lesen)