Das beliebte Systemoptimierungs-Tool CCleaner wurde nach Angaben des Herstellers Piriform kürzlich von Malware infiziert und somit in einer potenziell gefährlichen Variante verteilt. Piriform und der Mutterkonzern Avast haben inzwischen reagiert und die aufwändig integrierte Schadsoftware entfernt. (Weiter lesen)
Die US-Regierung hat ihren Behörden mit sofortiger Wirkung den Einsatz von Antivirus-Lösungen des russischen Herstellers Kaspersky Labs vollständig untersagt. Hintergrund sind wie berichtet Bedenken wegen möglicher Verbindungen des Unternehmens zur russischen Regierung. (Weiter lesen)
Der größte Elektronikhändler der USA, die Kette Best Buy, hat nach eigenen Angaben den Vertrieb von Antivirus- und Online-Sicherheits-Produkten des russischen Anbieters Kaspersky Labs mit sofortiger Wirkung gestoppt. Hintergrund sind vermutlich Bedenken wegen möglicher Verbindungen des Software-Herstellers zur russischen Regierung. (Weiter lesen)
Der russische Antivirenspezialist Kaspersky hat eine kostenlose Version seiner Sicherheitssuite angekündigt, diese ist ab sofort in ersten oder besser gesagt weiteren Regionen, darunter Nordamerika, verfügbar. Nutzer im deutschsprachigen Raum müssen sich aber noch etwas gedulden, bei uns soll der Start von Kaspersky Free erst Anfang Oktober erfolgen. (Weiter lesen)
Eugene Kaspersky ist laut eigener Aussage dazu bereit, die Quellcodes seiner bekannten Antivirensoftware gegenüber der US-Regierung offenzulegen, um endlich den jahrelangen Streit um Verstrickungen zwischen Kaspersky und dem Kreml auszuräumen. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP erklärt Kaspersky nun seine Beweggründe. (Weiter lesen)
Bei der aktuell laufenden, massiven Ransomware-Attacke durch den NotPetya Trojaner, geht es möglicherweise gar nicht um Geld. Diesen Verdacht haben zumindest die Sicherheitsexperten von Talos, einer Tochter des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco. Anders als bei vergleichbaren Trojanern gäbe es bei NotPetya kaum Zahlungsoptionen. (Weiter lesen)
Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat eine weitere Schwachstelle in dem Antiviren-Programm Windows Defender behoben. Ein offizielles Statement hierzu wurde nicht veröffentlicht. Der entsprechende Hinweis wurde direkt an den Konzern gesendet, sodass die Lücke vermutlich nicht ausgenutzt werden konnte. (Weiter lesen)
Der Passwort-Manager 1Password hat in der neusten Version für seine Abonnenten eine Lösung für ein viel zitiertes Problem eingebaut: Es gibt jetzt die Möglichkeit seine Passwort-Tresore auf einen Reisemodus umzustellen, um die Logins bei Grenzübertritt der Kontrolle zu entziehen. (Weiter lesen)
Man mag von kommerziellen Antivirus-Lösungen halten, was man will, doch in den USA zeichnet sich offenbar eine gewisse Angst vor ausländischen Software-Produkten dieser Art ab, vor allem wenn sie aus Russland stammen. Angeblich fürchten die US-Geheimdienste, russische Spione könnten mit Hilfe von Kaspersky Labs die Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden. (Weiter lesen)
Mit einem besonders perfiden Trick verschafft sich eine Ransomware namens Fantom Zugang auf Systeme. Fantom gibt vor, ein kritisches Windows-Update zu sein. Der Nutzer lädt sich die Schadsoftware und installiert den Erpressungstrojaner dann mit dem Hintergedanken, eigentlich ein wichtiges Update durchzuführen. (Weiter lesen)