Der Service „If This Then That“ (IFTTT) ist nicht mehr ganz neu, sondern leistet vielen Nutzern schon seit Jahren gute Dienste. Mit der Zeit ist die Funktionalität allerdings immer weiter gewachsen und es lohnt sich durchaus, auch dann nochmal einen neuen Blick auf ihn zu werfen, wenn man vor einiger Zeit noch keinen sinnvollen Anwendungszweck finden konnte. Unsere Kollegen von SemperVideo haben den Service daher noch einmal hervorgeholt und zeigen das Prinzip. (Weiter lesen)
Selbst angelegte Kacheln im Windows 10-Startmenü sehen oft genug nicht sonderlich gelungen aus. Immerhin wird das jeweilige Programm-Icon meist nur mittelgroß in ein größeres Quadrat platziert. Eine Lösung für das Problem haben aber die Kollegen von SemperVideo für euch: Es nennt sich TileIconifier. Hierbei handelt es sich um ein kleines Tool, das euch eigentlich alles an die Hand gibt, was ihr braucht, um ein besseres Design hinzubekommen. (Weiter lesen)
Sicherheitsexperten von Microsoft haben eine neue Angriffsmethode von Hackern gefunden, über welche diese sich Zugriff auf fremde Computer verschaffen können. Hierbei werden in Word-Dokumente eingebundene Makros verwendet. An sich ist dies nichts Besonderes, doch der neue Schädling richtet auf diesem Weg einen Proxy auf dem infizierten PC ein. (Weiter lesen)
Bereits seit Windows 7 gibt es die Möglichkeit, sämtliche Fehler und Abstürze der letzten Tage oder Wochen abzurufen und die Systemstabilität genauer zu analysieren. Dadurch können Sie beispielsweise nachvollziehen, wie oft ein bestimmtes Programm abstürzt und entsprechende Zusatzinformationen zur Fehlerbehebung finden. Wo Sie diese praktische Funktion finden, zeigen Ihnen unsere Kollegen von SemperVideo. (Weiter lesen)
So wie andere Programme übernimmt auch Firefox das Visual Style von Windows 10. Wer dieses jedoch anpasst, muss feststellen, dass der Browser dann nicht die Bedienelemente in der Titelleiste fehlerfrei übernimmt. Die Folge ist eine uneinheitliche Darstellung der Programmfenster. (Weiter lesen)
Der Raspberry Pi wird von vielen Bastlern genutzt, um diverse kleine Systeme anzutreiben, die möglichst auch flexibel sein sollen. Da ist es natürlich hilfreich, wenn alle über die eine Stromversorgung des Mini-Rechners mit Energie versorgt werden kann. Standardmäßig ist die bereitgestellte Menge allerdings für viele Anwendungsfälle zu klein. Unsere Kollegen von SemperVideo zeigen auch hier, wie ihr mit einem kleinen Kniff in der Konfiguration dafür sorgen könnt, dass die Leistung Abgabemenge des … (Weiter lesen)
Ransomware gibt es in zahlreichen Variationen und immer wieder trifft man auch auf Krypto-Trojaner, die eigentlich schon keine wirkliche Gefahr mehr darstellen. Immerhin suchen Security-Experten in jedem Fall intensiv nach einer Lösung, wie man die verschlüsselten Daten auch ohne Zahlung des Lösegeldes an die Erpresser wieder zurückbekommt. Gesammelt werden die Ergebnisse dieser Arbeit vom No More Ransom-Team, deren Angebot auch noch etwas mehr kann. (Weiter lesen)
Es gab einmal eine Zeit, in der die meisten Nutzer eines Computers zumindest Grundkenntnisse in der Manipulation von Software hatten, die nur im Binärcode ausgeliefert wurde. Denn das Reverse Engineering wurde vor allem im Gaming-Bereich benötigt, um Spiele so zu cracken, dass sie entweder schaffbar oder eben auch kopierbar wurden. (Weiter lesen)
Windows 10 muss keineswegs immer mit dem gleichen Login-Bildschirm auf seinen Benutzer warten. Bei diesem lässt sich zwar das Hintergrundbild nach Bedarf ändern, aber auch das ist keine Option, die alle Nutzer zufriedenstellen dürfte. Deutlich nerdiger sieht das Ganze hingegen mit dem Konsolen-Modus aus. (Weiter lesen)
Ein paar grundlegende Programmier-Kenntnisse und ein schmissiger Name – schon kann man abkassieren. Dieser Ansicht war wohl derjenige, der auf die Idee kam, die „Hitler-Ransonware“ (Schreibfehler im Original) zu entwickeln. Letztlich setzt der …