Der russische Antiviren-Hersteller Kaspersky genießt an sich einen guten Ruf, jedenfalls wenn es darum geht, Viren und sonstige Schadsoftware zu erkennen. Doch das Unternehmen steht auch immer wieder unter Verdacht der staatlichen Spionage, jed…
Seit gestern stellt Apple mit macOS 10.13 High Sierra eine neue Version seines Betriebssystems bereit, ein Sicherheitsforscher warnt jetzt vor einer Zero-Day-Lücke. Demnach gibt ein Fehler alle in „Schlüsselbund“ gespeicherten Passwörter preis. (Weiter lesen)
Eine Ransomware besonders fieser Art treibt neuerdings ihr Unwesen. Wird ein Rechner mit der Redboot getauften Malware befallen, überschreibt diese den Bootsektor der Festplatte und verschlüsselt anschließend alle Dateien. Der PC kann anschließend nicht mehr gebootet und laut Einschätzung von Sicherheitsexperten auch nicht entschlüsselt werden. (Weiter lesen)
Bei so genannter Ransomware handelt es sich um Trojaner bzw. Schadsoftware, die den Rechner eines Nutzers befällt und dabei diverse sensible und/oder private Dateien verschlüsselt. Das Opfer wird in der Regel zur Zahlung eines Lösegelds aufgefordert, meist in Form von Bitcoins. Eine neue Ransomware will hingegen etwas ganz anderes vom Betroffenen. (Weiter lesen)
Der Security-Dienstleister Avast muss jetzt einräumen, dass die Attacken der Malware in der CCleaner-Software doch weitergingen als bisher kolportiert. Zuletzt hatte man noch davon gesprochen, dass die eigentliche Schadkomponente überhaupt nicht bei Nutzern ankam. (Weiter lesen)
Das beliebte Systemoptimierungs-Tool CCleaner wurde nach Angaben des Herstellers Piriform kürzlich von Malware infiziert und somit in einer potenziell gefährlichen Variante verteilt. Piriform und der Mutterkonzern Avast haben inzwischen reagiert und die aufwändig integrierte Schadsoftware entfernt. (Weiter lesen)
Das beliebte Systemoptimierungs-Tool CCleaner wurde nach Angaben des Herstellers Piriform kürzlich von Malware infiziert und somit in einer potenziell gefährlichen Variante verteilt. Piriform und der Mutterkonzern Avast haben inzwischen reagiert und die aufwändig integrierte Schadsoftware entfernt. (Weiter lesen)
Die US-Regierung hat ihren Behörden mit sofortiger Wirkung den Einsatz von Antivirus-Lösungen des russischen Herstellers Kaspersky Labs vollständig untersagt. Hintergrund sind wie berichtet Bedenken wegen möglicher Verbindungen des Unternehmens zur russischen Regierung. (Weiter lesen)
Der größte Elektronikhändler der USA, die Kette Best Buy, hat nach eigenen Angaben den Vertrieb von Antivirus- und Online-Sicherheits-Produkten des russischen Anbieters Kaspersky Labs mit sofortiger Wirkung gestoppt. Hintergrund sind vermutlich Bedenken wegen möglicher Verbindungen des Software-Herstellers zur russischen Regierung. (Weiter lesen)
Ein französischer Sicherheitsexperte hat auf einem niederländischen Webserver eine Liste mit 711 Millionen E-Mail-Konten mit teilweise den dazugehörigen Passwörtern entdeckt, die von einem Spambot mit dem Namen „Onliner“ genutzt werden. Dieser sei bereits seit 2016 im großen Stil mit der Verbreitung von Banking-Trojanern aktiv. (Weiter lesen)