Seit Mai macht der Erpressungs-Trojaner WannaCry von sich Reden. Auch wenn mittlerweile das Gröbste ausgestanden scheint, da Microsoft schnell auf Angriffe gegen Windows-Rechner sogar mit einem XP-Update reagiert hat, gibt es immer wieder Opfer. Nun ist es die Verkehrsüberwachung in Australien. (Weiter lesen)
Microsoft behauptet im Zusammenhang mit Windows 10 S ziemlich selbstbewusst, dass die neue Variante seines Betriebssystems gegen alle aktuell bekannten Varianten von Ransomware unanfällig ist. Sicherheitsexperten haben jetzt dokumentiert, dass das Gegenteil der Fall ist – auch wenn der Aufwand größer ist. (Weiter lesen)
Die Polizei der australischen Metropole Melbourne hat fast 600 Strafmandate wegen Verkehrsvergehen zurückgezogen, nachdem das von ihr betriebene Netz von Kameras zur Verkehrsüberwachung von der Ransomware WannaCry befallen wurde. (Weiter lesen)
Der japanische Autohersteller Honda musste nach eigenen Angaben die Produktion in einem seiner Fahrzeugwerke vorrübergehend stoppen, nachdem die dort verwendeten PC-Systeme mit der „WannaCry“-Ransomware infiziert wurden. Offenbar gab es auch weltweit WannaCry-Infektionen in den Computernetzwerken des Konzerns. (Weiter lesen)
Sicherheitsforscher von Trend Micro berichteten derzeit von einem kuriosen Fall eines erfolgreichen Erpressungs-Trojaners. Soweit aktuell bekannt ist, hat der süd-koreanische Hosting-Anbieter Nayana 397.6 BTC, also umgerechnet rund eine Million US-Dollar bezahlt, um wieder an die Daten seiner Kunden zu kommen. (Weiter lesen)
Nutzer von MacOS-Systemen sollten sich darauf einstellen, in der kommenden Zeit mit neuen Malware-Kampagnen konfrontiert zu werden. Aktuell wird neuer Schadcode über Malware-as-a-Service auf dem Schwarzmarkt angeboten. Zu haben ist neben einem Spionage-Trojaner auch eine Ransomware. (Weiter lesen)
Der Software-Konzern Microsoft versucht derzeit verschiedentlich die Nutzer für seine neuesten Betriebssystem-Versionen zu begeistern, indem betont wird, dass diese von den jüngsten Ransomware-Attacken nicht betroffen waren. Ein solches Marketing kann aber schnell nach hinten losgehen. (Weiter lesen)
Geschäftstüchtig: Nach der Angriffswelle durch die Ransomware WannaCry kommen jetzt die Trittbrettfahrer in Gang. Die ersten Warnungen vor Betrügern, die sich als Technischer Support ausgeben und angeblich WannaCry ausmerzen wollen, gibt es bereits. Auch falsche Apps sind aufgetaucht. (Weiter lesen)
In den vergangenen Tagen haben Sicherheitsforscher nicht nur das Innenleben und die Verbreitung der Ransomware WannaCry untersucht, die weltweit große Schäden angerichtet hat. Auch die Suche nach dem Ursprung des Wurmes lief natürlich auf Hochtouren – und die ersten Vermutungen erhärteten sich mit der Zeit. (Weiter lesen)
Einige Tage lang sorgte die WannaCry-Ransomware für jede Menge Aufregung, Anfang der Woche konnte die Verbreitung der Malware aber gestoppt werden. Bereits früh war klar, dass die Erpressungsmasche nicht so lukrativ ist wie von den Tätern erhofft. Die versuchen es nun Erpresser mit ungewöhnlichen Mitteln: Sie appellieren an die Ehrlichkeit der Opfer. (Weiter lesen)