Schon seit einiger Zeit ist die Digitalisierung im kommunistischen Nordkorea weit fortgeschritten. Allerdings sind die meisten Kommunikationsmöglichkeiten lediglich hohen Regierungsmitgliedern vorbehalten. Zwei deutsche Sicherheitsexperten haben sich ein Tablet mit dem Namen Woolim genauer angesehen. (Weiter lesen)
Eurostat hat zum Jahresende neue Zahlen zur Internetnutzung in Europa herausgegeben. Die neuen Statistiken enthüllen, dass mittlerweile acht von zehn Menschen online sind, ein Großteil davon geht täglich mit mehreren Geräten auch mobil ins Netz. (Weiter lesen)
Die gerade erst neu gefasste Regelung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland ist durch eine neue Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) schon wieder hinfällig. Dieser stellte heute noch einmal klar, dass solch eine Datenerhebung generell unzulässig ist. (Weiter lesen)
Vor einigen Monaten musste Yahoo eingestehen, dass man 2014 ein riesiges Datenleck aufzuweisen hatte. Dabei verstrickte sich das Unternehmen in zahlreiche Widersprüche, denn man wusste viel früher darüber Bescheid als man es den Nutzern und Medien mitteilte. Nun kommt es noch dicker, denn Yahoo musste nun bekannt geben, dass in einer anderen Attacke eine Milliarde Konten kompromittiert worden sind. (Weiter lesen)
Vor etwa zwei Wochen hat die Enthüllungsplattform Wikileaks rund 90 Gigabyte interner Unterlagen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags veröffentlicht. Nach der Einschätzung deutscher Sicherheitskreise steckt Russland mit einem Cyber-Angriff dahinter. (Weiter lesen)
Geht es nach dem Mitgründer des russischen Internetkonzerns Mail.ru, hat der Protektionismus einiger Regierungen jüngst dazu geführt, dass es kein wirklich „weltweites Internet“ mehr gibt. Vor allem neue Gesetze hätten dafür gesorgt, dass man heute kaum noch wirklich global im Internet surfe. (Weiter lesen)
Sobald Wearables wie Smartwatches über Gesundheits-Funktionen verfügen, sollten diese dringend datenschutzrechtlichen Anforderungen genügen. Wie ein Test von sieben deutschen Datenschutz-Aufsichtsbehörden verdeutlicht, zeigen alle Produkte hier große Mängel. (Weiter lesen)
Microsoft, Twitter und andere große Betreiber von Internet-Portalen wollen nach eigenen Angaben ihre Bemühungen im Kampf gegen die Verbreitung von „extremistischen Inhalten“ über ihre Plattformen ausbauen und dabei aktiv zusammenarbeiten. (Weiter lesen)
Nicht nur Hasskommentare sind für Facebook ein Problem, auch mit Live-Videos werden immer wieder beleidigende und anstößige Inhalte verbreitet. Das Unternehmen arbeitet deshalb jetzt an einer künstlichen Intelligenz, die solche Inhalte automatisch erkennt. (Weiter lesen)
Der Bundestag hat in der vergangenen Woche den Haushalt für 2017 beschlossen. Darin enthalten sind neue Ausgaben für das Knacken von Messengerdiensten wie WhatsApp, Telegramm und Co. Über 150 Millionen Euro stellt der Bundestag den staatlichen Hackern vom Bundesnachrichtendienst dafür bis zum Jahr 2025 zur Verfügung. (Weiter lesen)