Vergangene Woche ist bekannt geworden, dass der neue Teil von Call of Duty mit dem Titel Infinite Warfare, der im Windows Store erhältlich ist, in Sachen Multiplayer nicht mit der Steam-Version „kompatibel“ ist. Verantwortlich dafür ist Activision, doch das hat nun für Microsoft unangenehme Folgen. (Weiter lesen)
Der dritte Arcade-lastige Ableger von Microsofts Rennspiel-Reihe Forza ist sicherlich der beste Horizon-Teil, für so manchen sogar auch der gesamten Serie. Forza Horizon 3 unterstützt auch Play Anywhere und ist somit auch auf dem PC erhältlich. Wer keine Xbox One besitzt und sich nicht sicher ist, ob FH3 auch etwas für ihn ist oder ob sein Rechner das Spiel packt, der kann es nun per Demo ausprobieren. (Weiter lesen)
Ab heute ist der neue Call of Duty-Teil mit dem Titel Infinite Warfare offiziell erhältlich. Der Shooter, der dieses Mal in die weit entfernte Zukunft führt, hat traditionell einen starken Fokus auf Multiplayer. Doch wer gegen viele andere CoD-Gamer spielen will, der sollte die Windows Store-Version meiden. Denn Steam- und Windows Store-Spieler bleiben unter sich. (Weiter lesen)
Der Steam-Konkurrent hat heute eine neue Schnäppchenaktion gestartet, diesen Sale nennt GOG „Der ungeheure Herbstschlussverkauf“ und wie üblich will die Distributionsplattform das Stöbern nach Spielen und auch den Kauf selbst unterhaltsam gestalten. Aktivität und reger Konsum werden durch zusätzliche Spiele belohnt, einen Titel gibt es sofort für lau (aber nicht lange). (Weiter lesen)
Valves PC-Spiele-Distributionsplattform Steam wird demnächst von Entwicklern nur noch echte Screenshots aus ihren Games auf den Store-Seiten akzeptieren. Damit will man erreichen, dass Nutzer einen repräsentativen Eindruck eines Titels bekommen. Auslöser ist wohl No Man’s Sky, da das Science-Fiction-Spiel auf Bildern Features gezeigt und angekündigt hat, die es bis heute nicht gibt. (Weiter lesen)
Wer am PC auch gern einmal in die Rolle des Managers eines hoffentlich erfolgreichen Fußball-Clubs schlüpft, muss sich zukünftig wohl auch mit politischen Ereignissen auseinandersetzen. In einem ersten Versuch hat der „Football Manager 2017“ eine Brexit-Komponente bekommen. (Weiter lesen)
Der Erste Weltkrieg kostete rund 17 Millionen Menschen das Leben, entsprechend respektvoll sollte der Umgang mit der Thematik sein. Das hat das Social-Media-Team des Shooters Battlefield 1 aber vergessen und hat einige Tweets veröffentlicht, die zumindest grenzwertig waren. Diese hat EA inzwischen gelöscht und musste sich kleinlaut entschuldigen. (Weiter lesen)
Die Valve-Distributionsplattform Steam hat an diesem Wochenende ein Sonderangebot zum Splinter Cell-Franchise veranstaltet. Das war wohl beliebter als erwartet, denn mitten während der Aktion gingen dem Spielehändler die Aktivierungsschlüssel aus. Valve zog das Spiel mit dem Untertitel Blacklist aber nicht aus dem Verkehr, sondern ließ die Käufer auf die Keys warten. (Weiter lesen)
Werner Herzog, Wim Wenders, Florian Henckel von Donnersmarck: Das sind nur drei Namen renommierter deutscher Regisseure. Und dann gibt es auch noch Uwe Boll. Dieser ist vor allem für seine unfassbar schlechten Videospielverfilmungen bekannt, schon so manches gute Spiel wurde durch Boll als miserabler Film umgesetzt. Nun hat Boll genug vom Filmgeschäft. (Weiter lesen)
Das Windows 10 Creators Update soll laut Microsoft auch einiges für Gamer mitbringen. Dabei betont der Konzern, dass man drei großen Bereichen bei der Entwicklung besondere Aufmerksamkeit geschenkt hat: Streaming-Funktionen, eigene Wettbewerbe und besserer Sound. (Weiter lesen)